Plötzlich rechts! Tröglitz ist überall?

PLÖTZLICH RECHTS

Die gespaltene Republik!

Auf der Landkarte ist das „Osten“ genannte Territorium der ehemaligen DDR immer schon ganz geografisch korrekt  auf der rechten Seite abgebildet.

Über Tröglitz ist man sich sicher – der Brandanschlag auf das Asylbewerberheim hat damit zu tun, dass der Ort nicht nur auf der Karte, sondern auch politisch ziemlich weit rechts liegen muss. Einen Täter hat man allerdings noch nicht überführt, doch eine Belohnung von 20.000 Euro ausgesetzt.

Empört haben die Oppositionsparteien im Landtag auf Äußerungen des LKA Direktors Schmökel reagiert, die Täter könnten vielleicht gar nicht aus dem rechtsextremen Spektrum stammen, es werde in alle Richtungen ermittelt. Tagesspiegel

Und rechts auf der Landkarte findet man auch ein kleines Örtchen, namens Kittlitz. Noch kleiner als Tröglitz, mit nur 100 Einwohnern. Dort sollen gleich 130 Asylbewerber untergebracht werden. Und weil dort alles mit rechten Dingen zu geht, wurde der Bürgermeister nach Bekanntwerden der Pläne anonym bedroht. RBB

Der Landrat, ein Herr Heinze, kann sich die Angst der Menschen vor Überfremdung freilich gar nicht erklären, schließlich hat man die Bürger doch rechtzeitig darüber informiert, dass sie demnächst in der Minderheit sind und daher besonderen Schutz genießen.

Nein, der Osten ist rechts und muss rechts bleiben, so wie sich das gehört. Im politisch korrekten Westen, ist Welt solange in Ordnung, wie Asylbewerberheime von ihren Bewohnern selbst angezündet werden. Kein Aufschrei – Schweigen. Stern

In Schleswig Holstein sind Täter dann auch nicht rechts, sondern werden vom Gericht politisch korrekt als Einzeltäter bezeichnet. Muss ja so sein, denn Escheburg liegt auf der linken BRD-Hälfte. Auch so ein kleines Örtchen mit 3500 Einwohnern und es war nur der Nachbar, der sich offenbar fürchtete. Abendblatt

In Dresden, das politisch korrekt bunt zu sein hat, knipst man Leuten das Licht aus, die das etwas anders sehen und fürchten, dass Dresdens Buntheit demnächst nur noch unter der Burka stattfindet. Seltsam wenig Erleichterung war zu vernehmen, als sich herausstellte, dass ein junger Asylbewerber doch nicht von einem Täter aus dem rechten Spektrum, sondern von einem Mitbewohner ermordet wurde. Damit war doch der Ruf der Stadt gerettet.

Die TAZ zeigte sich ein wenig selbstkritisch, ob der voreiligen Schuldzuweisung, echte Reue jedoch ist nicht zu verspüren, dabei wurde die Stimmung auch von der TAZ mit angeheizt.

Seit Rostock Lichtenhagen 1992 ist der Osten der Republik rechts – es kam plötzlich und unerwartet über die junge wiedervereinigte Nation, so kurz nach der Wende.

Man hätte daraus lernen können, dreiundzwanzig Jahre sollten dafür genügen. Man wundert sich, ist erschüttert, stammelt fassungslos die Bestürzung in die Kamera und zeigt Entschlossenheit, nur ja nicht abweichen vom Kurs.

Und so werden sich wohl die Prophezeiungen erfüllen, die da lauten: Tröglitz ist überall. 

Solche Nachrichten kommen pausenlos und nicht nur in aller Welt

Zahl illegaler Einwanderer steigt auf Rekordwert

Polizeinsatz nach Massenschlägerei

Was wundert das „braune Wunder“ von Tröglitz, wenn es denn eines war?


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1 Kommentar

  1. Kein braunes Wunder – nur simple psychologische Kriegsführung. Damit die Deutschen nicht auf die Idee kommen, bei den zukünftigen Revolten die Frontlinie zwischen Volk und Herrschaft zu ziehen. Die neue Weltordnung (=totale Globalisierung) sieht ebenso wie die alte vor, dass der Pöbel den Pöbel bekämpft, während die Herrschaft in Ruhe absahnt. Dafür braucht’s Kanonenfutter, und das ist der einzige Grund für die Massenzuwanderung. Links gegen Rechts, Ausländer gegen Ureinwohner, Moslems gegen Christen… und wie vorausgesagt, werden die Menschen von ganz alleine nach „mehr Sicherheit“ (=totale Überwachung) und „härteren Strafen“ (=totale Entrechtung) schreien. Die atlantischen Mainstreammedien BILDen das zukünftige Schlachtfeld schon lange systematisch in die Köpfe der Leute hinein. Hier und da ein kleiner False Flag, und das Chaos kann ausbrechen.
    Die echten Flüchtlinge stranden in den Zeltlagern ihrer Nachbarländer, und die echten Fachkräfte migrieren in die USA. Die Massen von jungen Männern, die nach offiziellen Angaben zwischen 3000 und 12.000 Euro für die Einreise nach Deutschland bezahlen (was verdient ein durchschnittlicher Somalier, Syrer, Iraker, Afghane?), sind nichts weiter als geostrategische Manövriermasse, ein Heer von buchstäblichen Schläfern, die genauso wie die Deutschen mehrheitlich keine Ahnung haben, dass sie in den nächsten Jahren getriggert und in Marsch gesetzt werden sollen.

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