Platzmangel? AfD-Abgeordnete sollen Büros außerhalb des Parlamentsviertels bekommen

Welch ein Zufall: Die Büros der AfD-Abgeordneten und ihrer Mitarbeiter werden möglicherweise außerhalb des Berliner Parlamentsviertels untergebracht.

spreebogen inneres photo
Foto by Rosmarie Voegtli

Nach einem Bericht der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ unter Berufung auf Bundestags- und AfD-Kreise ist dafür das frühere Innenministerium im Spreebogen im Gespräch. Auch die Mitarbeiter des Petitionsausschusses könnten dorthin umgesiedelt werden. Während die meisten anderen Abgeordneten nur wenige Schritte zum Plenarsaal des Bundestages haben, müssten die AfD-Parlamentarier dann jedes Mal rund vier Kilometer zurücklegen.

Angeblicher Grund: Weil der Bundestag von 630 auf 709 Abgeordnete gewachsen ist, müssen zusätzliche Liegenschaften angemietet werden.

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4 Kommentare

  1. Wunderbar, die Antifa wird erfreut sein, das ihre Chefs ihnen die AfD Politiker auf dem Silbertablett präsentiert!

  2. Da machen sich ganze Herrscharen von Bütteln auf die Socken um der AfD eins auszuwischen.
    Brainstorming der Abgehängten oder solcher die es beim nächsten Mal sein werden.
    Das Gehampel bei der Elefantenrunde und die Kriecherei vor Merkel, Schulzens dämliche Anwürfe, er saß ja lange genug in Brüssel und hat alle Schikanen der Bürger mit abgenickt. Schwätzer.
    Jetzt werden die Penner wach wo es an ihre Geldbörsen geht.
    Ihr habt noch immer nicht begriffen was wir beim Machtwechsel mit euch machen werden.
    Fangt an nachzudenken.

  3. Sie sollten im Hinterhof des Plenarsaals
    Schweineställe bauen und die Armleuchter und
    Lemminge der Alt-Parteien darin verfrachten.
    Dann hätten unsere Patrioten Büro-Räume genug !

    • In Analogie hierzu ?
      Die Tröge bleiben die gleichen ?

      ANales als Frakzionsqualle und der andere Saarländer als Finanzjongleur ?
      Ei laaaf mi kabutt.
      ROFL

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