Der Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (PHARMIG) gibt Entwarnung gegenüber Sicherheitsbedenken von Impfstoffen gegen das Coronavirus.

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Die Chefs von neun an COVID-19-Impfstoffen forschenden Unternehmen haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, mit der sie sich dazu bekennen, der Sicherheit eines neuen Impfstoffes oberste Priorität einzuräumen. Die neun Unternehmen sind AstraZeneca, BioNTech, GlaxoSmithKline, Johnson & Johnson, MSD, Moderna, Novavax, Pfizer und Sanofi. Ihnen ist es ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass die Impfstoffkandidaten, die derzeit erprobt werden, in vollem Umfang das sehr strenge wissenschaftliche und regulatorische Verfahren durchlaufen, mit dem Impfstoffe vor ihrer Zulassung evaluiert werden.

Für forschende pharmazeutische Unternehmen in der Regel selbstverständlich, erachten es die CEOs der genannten Firmen derzeit als angemessen, auf diese Vorgehensweise explizit hinzuweisen. Sie wollen damit das Vertrauen der Öffentlichkeit in einen allfälligen neuen Impfstoff stärken. Denn mit dem ungewöhnlichen Schritt der russischen Zulassungsbehörde, den Impfstoff Sputnik-V noch vor Abschluss der klinischen Phase 3 zuzulassen, ist eine Diskussion um die Sicherheit eines zukünftigen Impfstoffes gegen das Coronavirus entbrannt. (apa/ots)

Soweit das „Blabla“. Im guten Westen ist alles in Ordnung. Es hat eben seinen Grund, warum die einen Milliardäre Philanthropen genannt werden und die anderen Oligarchen …

12 KOMMENTARE

  1. Contergan war auch „sicher“, nachdem es die „Zulassung“ erhielt, nicht wahr ?

    Und jeder sollte wissen, dass es kaum irgendwo auf der Welt mehr Korruption gibt, als bei sämtlichen Zulassungs- und Genehmigungsbehörden.

  2. Früher gab es Märchenerzähler, heute Ärzte.
    Jeder Arzt, wenn er seine Approbation in den Händen hält, weiß genau, dass er einer kriminellen Vereinigung beigetreten ist.
    Und die Beweise, dass die „Medizin“ nur nahezu 100%ige Scharlatanerie ist, sind absolut erdrückend.
    „Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein“

  3. Das sind doch alle Medikamenmte oder etwa nicht ?
    Contergan bleibt mir als Vater ewig im Gedächtnis.
    Wer hat gleich nochmal die Berliner Villa des Schwulenpärchens bezahlt ?

  4. „(Impf)stoff ist sicher, wenn er Zulassung erhält“
    Was müssen Contagan und andere Geschädigte empfinden, wenn sie sowas lesen?

  5. Der verabreichende Arzt sollte für Impfschäden haften. Sollte kein Problem für seriöse Mediziner sein, denn der Impfstoff ist sicher!

  6. Die Zulassungsbehörden, auch in Deutschland, verlassen sich ausschliesslich oder fast ausschliesslich auf „Studien“ der Hersteller. Diese „Studien“ werden von denen, die an der Vermarktung der Medikamente oder Impfstoffe finanzielle Interessen haben, beauftragt und bezahlt. Und wer zahlt schafft bekanntlich an.
    Wess´ Brot ich ess´, dess´ Lied ich sing …

    Es ist also äusserste Skepsis und Vorsicht geboten und jede/r sollte Notwendigkeit und Risiken sorgsam abwägen und Alternativen prüfen, vor man Medikamente einnimmt oder sich impfen lässt.

  7. …….Ihnen ist es ein Anliegen, darauf hinzuweisen……

    …….. erachten es die CEOs der genannten Firmen derzeit als angemessen, auf diese Vorgehensweise explizit hinzuweisen. Sie wollen damit das Vertrauen der Öffentlichkeit in einen allfälligen neuen Impfstoff stärken……..

  8. …….Denn mit dem ungewöhnlichen Schritt der russischen Zulassungsbehörde, den Impfstoff Sputnik-V noch vor Abschluss der klinischen Phase 3 zuzulassen,……..

    So war das aber nicht. Der russische Impfstoff wurde registriert und nicht zugelassen.

  9. Warum sollte man nach Medikamenten für Kranke forschen, wenn man stattdessen alle Nichkranken impfen kann…

  10. Dummheit ist die hervorstechende Eigenschaft der Generation Doof.
    Die Nation fährt E-Fahrrad mit Maske. Amen.

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