Pflichtbewusste Kölner Polizei entdeckt zwei illegale „Personen“ und zeigt ganz viel „Präsenz“

„Enne Besuch im Zoo“ könnte nicht amüsanter sein, als die Arbeit der plötzlich und unerwartet über Nacht zur Pflicht berufenen Polizei in der Hauptstadt des Klüngels zu beobachten.

zoo photo
Ah die sinn ja so groß – die sinn unwahrscheinlich groß

In der Nacht zu Dienstag seien in der Innenstadt erhebliche Präsenzmaßnahmen zur Verhinderung von Gewaltdelikten durchgeführt worden, lässt der Amtsschimmel wiehern.

Insgesamt kontrollierten die Beamten 154! Personen und führten „Gefährderansprachen“ durch, weil eventuell die ein oder andere Armlänge überschritten wurde.

Nach den Übergriffen auf 3 Migranten (soweit uns das bekannt ist)  in der Kölner Altstadt am Abend des 10. Januar ist die Polizei Köln bis auf weiteres mit lage angepassten Kräften vor Ort um die Sicherheit der Altstadtbesucher zu gewährleisten.

Zwei Männer afghanischer Herkunft wurden festgenommen, weil sie sich illegal in Deutschland aufhielten.

Weitere zwei Personen nahmen die Beamten zur Durchsetzung eines Platzverweises in Gewahrsam. Zusätzlich fertigten sie sechs Strafanzeigen unter anderem wegen Diebstahls, Betrugs, Beleidigung und Verstoß gegen das Waffengesetz sowie Widerstand gegen Polizeibeamte.

Gegen 20 Uhr erhielt die Leitstelle über Notruf einen anonymen Hinweis zu einer Vergewaltigung.

Die Anruferin gab an im Bereich des Hauptbahnhofs vergewaltigt worden zu sein.

Umgehend alarmierte Beamte trafen die Geschädigte jedoch nicht an.

Deshalb bitten die Ermittler des Kriminalkommissariats 12 das Opfer dringend sich bei der Polizei zu melden.

Ach, losse mer doch dä Dom in Kölle – alles wieder jut….

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