Pfefferspray verbieten – Gendergerechte Strumpfhosen für alle!

Meldungen, wie diese häufen sich in letzter Zeit.

Pfefferspray in Kinderhand

Schwerin: Heute Morgen versprühte ein neunjähriger Schüler auf dem Schulhof einer Schweriner Grundschule Pfefferspray. Durch die entstanden Wolke wurden sechs Mitschüler verletzt. Die verantwortlichen Lehrer der Schule handelten schnell und umsichtig, indem den betroffenen Schülern die Augen mit Wasser ausgespült wurden. Eine weitere medizinische Versorgung war nicht notwendig. Die Eltern der verletzten Schüler wurden informiert.

Das Pfefferspray hat der Neunjährige nach ersten Erkenntnissen, seiner Mutter entwendet. Polizei und Lehrer appellieren an die Eltern darauf zu achten, dass Kinder im Elternhaus keinen Zugriff auf gefährliche Gegenstände haben dürfen. Ein Präventionsteam der Schweriner Polizei wird am morgigen Tag in der betroffenen Schulklasse Aufklärungsarbeit leisten und auf die Folge solcher »Streiche« eingehen. Zum Sachverhalt wird die Polizei Ermittlungen durchführen.

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Es gibt noch mehr davon 12-jähriges Mädchen besprüht Mitschüler mit Pfefferspray. Aber auch bei Kriminellen aus der „Antänzer-Szene“ und Demonstranten verfeindeter Lager ist das Mittel sehr beliebt und wird zweckentfremdet eingesetzt.

Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis aufrechte Demokraten auch hier eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung erkennen und ein Verbot fordern.

Aber wenigstens für die Damen gibt eine Alternative, eventuell auch für Herren mit einer gewissen Vorliebe, denn Forscher haben neulich entdeckt, dass ganz normale Strumpfhosen vor Vergewaltigung schützen. Gegen diese sanfte Methode ist natürlich nichts einzuwenden, aber die Stoffe von heute sind hauchdünn und unterschreiten die von der Kölner Oberbürgermeisterin Reker vorgeschriebenen Armlänge. Wenn man erst in Brüssel darauf aufmerksam wird, könnte es ernste Schwierigkeiten mit der EU-Kommission geben und die Zulassung entzogen werden. Schließlich steht von der passiven Verteidigungswirkung der Strumpfhosen nichts im Beipackzettel. Auch die Produkthaftung müsste neu geklärt werden. Wer trägt die Verantwortung, wenn ein Täter durch eine Laufmasche in sensible Bereiche eindringt? Kann frau sich dagegen versichern? Und ist es nicht endlich an der Zeit gendergerechte Nylons für alle auf den Markt zu bringen?

Nach dem Aus für Pfefferspray muss dieses Thema endlich angefasst werden!

strumpfhosen
Gendergerechte Alternative gesucht – herkömmliche Strumpfhosen repräsentieren veraltete Rollenbilder.
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