Pfefferspray wirkt: 27-Jährige tritt „unbekannten“ U-Bahn Sextäter ins Gesicht

Frankfurt: Am Mittwoch, den 19. April 2017, gegen 22.00 Uhr, war eine 27-jährige Frankfurterin von der U-Bahnhaltestelle Bonames-Mitte aus zu Fuß unterwegs durch die Straße Homburger Hohl. In Höhe der Hausnummer 9 näherte sich ihr von hinten ein bislang unbekannter Täter, hielt ihr ein Tuch vor den Mund und berührte sie unsittlich.

Mit den Worten „jetzt hab ich dich endlich!“, begann er, sie über den Bürgersteig zu schleifen. Der Geschädigten gelang es, sich selbst zu Boden sinken zu lassen und den Täter dabei mitzuziehen. Schließlich konnte sie noch ihr mitgeführtes Pfefferspray einsetzen und dem Unbekannten noch zweimal ins Gesicht treten. Danach gelang der Frau die Flucht.

Der Täter wird beschrieben als:

  • etwa 180 cm groß
  • mit dunkler Hautfarbe
  • Trug eine Softshelljacke und einen dunklen Kapuzenpullover
  • sprach akzentfreies Deutsch.

Mögliche Zeugen der Tat werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Frankfurter Polizei unter der Telefonnummer 069-75553111 in Verbindung zu setzen

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3 Kommentare

  1. Bei Sexualdelikten wirkt ein forcierter Tritt in die Klöten sicherer. Wenn der sich dann nach Luft svhnappend auf dem Boden wälzt ist immer noch ausreichend Zeit für eine Primärdröhnung voll auf die 12. Der läuft dann auch nicht mehr ganz so schnell weg.

  2. Ja,ja, Schwanzus Longus,war wohl nichts mit ficki,ficki !!! Gehe besser wieder zu deiner Ziege,die besprüht dich höchstens mit vertrautem Geruch!!! W.W.

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