#Petry verzichtet auf Spitzenkandidatur

Das muss eine schwere Entscheidung gewesen sein, die Respekt verdient hat.

Frauke Petry – Foto: O24

Petry verzichtet auf die Spitzenkandidatur, wie sie in einer Videobotschaft nach längeren Ausführungen auch zu dem umstrittenen Zukunftsantrag verkündete. Sie führt dabei aus, dass sie selbst sich seit über einem Jahr nicht zum Thema geäußert habe und sie „weder für eine alleinige Spitzenkandidatur noch für eine Beteiligung in einem Spitzenteam zur Verfügung“ stehe.

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4 Kommentare

  1. Diese Entscheidung Petry´s und die Umfrage Grüne nur noch bei 6 % sind die beiden besten des Jahres.
    Nun kann die AfD in den Nahkampf gegen das rot-grüne vegan verschwulte Berlin ziehen.
    Es könnte gerade noch reichen. Meine Stimme werden sie bekommen wenn die Spitzenkandidaten
    nicht Pretzel oder gar Weidel ( Kind der Konrad-Adenauer-Stiftung ) heißen sollten.
    Das sind die Protagonisten einer Vermatschung der AfDmit cd/sU.
    Das brauchen wir garnicht.
    hasta luego companeros.
    d

    • Das Video nicht gesehen? Genau hinhören, Petry will immer noch die Anbiederei an die anderen!! Dieser Antrag muß ersatzlos vom Tisch, ohne Wenn und Aber!
      Dennoch…!
      Ja, ich werde AfD wählen , TROTZ und nicht wegen P & P! I
      Ich will eine klare Opposition zu dem derzeitigen Polit-Sumpf

    • Weidel kann durchaus an der Spitze sien, denn beide Flügel -bürgerlich-liberal und national-konservativ- der Partei repräsentieren erhebliche so denkende Bevölkerungsteile.

      Die sollten sich zusammenraufen, statt wie Petry die Partei mit einem unsinnigen und antideutschen Konfrontationskurs zu spalten!!

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