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Bevor Marlen Block als Abgeordnete der Linken in den Brandenburger Landtag einzog, kämpfte sie als Strafverteidigerin für ihre Mandanten.  Im Rahmen einer Debatte zum Thema Resozialisierung während der Coronakrise trat sie für nichts weniger als die Abschaffung der Gefängnisse ein, berichten die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“.

Ganz so unrecht hat die Dame nicht, wenn sie sagt: „Die Erkenntnis, dass der Strafvollzug schädlich ist, ist seit 100 Jahren bekannt.“ Das alleinige Vollzugsziel sei die Resozialisierung, so Block.

Und da versagt die Justiz regelmäßig, besonders, wenn es um jugendliche „Intensivtäter“ geht, die im Knast erst so richtig auf den Geschmack kommen und beste Kontakte knüpfen. Auch Sexualverbrecher, wie aktuell der des Mordes an der dreijährigen Madeleine McCann verdächtigte Christian B., sind meistens „Wiederholungstäter.“ Selbst im Maßregelvollzug finden sich immer wieder Gutachter, die solche gefährlichen Verbrecher wieder in die Freiheit befördern.

Aber was meint die linke Abgeordnete dazu? Es bringe den Opfern von Straftaten nichts, wenn Menschen eingesperrt würden. Die kleine Maddie und viele andere unschuldige Opfer könnten noch leben, hätte man ihre Mörder gleich nach der ersten Tat für immer weggesperrt. Sie wären gar nicht erst zum Opfer geworden. Das stört die Linke vielleicht, denn ohne Opfer, gibt es keine Empfänger für ihre kranke Ideologie. Geistig gesunde Menschen begeistern sich in der Regel nicht für Kommunismus, Enteignungsszenarien und Klassenkampf.

Schon vor über hundert Jahren, wie die Linksanwältin anmerkte, habe der Resozialisierungsgedanke nicht greifen können. Stürzt man sich auf alte Zeitungsberichte und Gerichtsakten, dann findet man fast immer heraus, dass die schlimmsten Massenmörder und Sexualverbrecher auch damals schon Wiederholungstäter waren und etliche Gefängnisaufenthalte hinter sich hatten. Das passt so gar nicht zum dem Bild vom autoritären Kaiserreich, das Linke so gerne vermitteln. Peter Kürten, der Vampir von Düsseldorf, ist so ein trauriges Beispiel. Seine Mordserie begann 1913, davor war er durch Brandstiftungen, Diebstähle und sexuellem Missbrauch von Kindern aufgefallen und mehrere Jahre im Zuchthaus gelandet. Nachdem er in einer Gaststätte eine Frau belästigt hatte, schoss er auf zu Hilfe eilende Gäste und einen Wachmann, wofür er abermals sechs Monate ins Gefängnis musste. (2) Sechs Monate für ein Tötungsdelikt? Das klingt nicht wie 1912, sondern 2020. Immerhin fand Kürten dann in der Weimarer Republik gnädige Richter, die mit seiner Exekution am 2. Juli 1931 in Köln weitere potentielle Opfer des Killers vor großem Schaden bewahrten. Weite Teile der Presse wetterten gegen die Todesstrafe und etliche Journalisten setzten sich für den Vampir von Düsseldorf ein.

Wem sollte in einer aufgeklärten Gesellschaft der Resozialisierungsgedanke gelten, wenn nicht den Opfern? Nach einer Vergewaltigung, einem Mordversuch, Raubüberfällen oder Einbrüchen gerät das Leben der Betroffenen aus den Fugen. Niemand will ihre Geschichte wirklich hören, alle Aufmerksamkeit gilt den Tätern. Kein Sonntagstatort ist je der Frage nachgegangen, wie das Leben der Hinterbliebenen verläuft, wie sie mit dem Schicksalsschlag umgehen und welche Hölle Überlebende schwerster Verbrechen durchleben müssen. Eine wahrhaft menschliche Justiz würde sie in den Mittelpunkt rücken und auf Wiedergutmachung setzen. Ausstiegsprogramme für Gewaltverbrecher gibt es zuhauf, sie kosten Millionen Steuergelder und bringen nur in Einzelfällen etwas. Das zweifelhafte Charité-Programm „Kein Täter werden“ suggeriert sogar, dass Übergriffe von „Pädophilen“ mit einer geeigneten Therapie verhindert werden könnten. Tatsächlich haben aber auch Pädophile das Programm absolviert, nachdem sie erste Straftaten begangen hatten.

Und mit diesen Worten lobte das „Präventionsnetzwerk“ die Darstellung von Pädophilie in der Lindenstraße: Ab Folge 1732 ff der Lindenstraße kämpft ein Mann mit seinen Gefühlen für die 12-jährige Nachbarin. Um dem Thema gerecht zu werden, haben die Produzent*innen ausführlich sowohl am KTW-Standort Berlin als auch in Düsseldorf recherchiert. Das Ergebnis ist eine differenzierte und glaubwürdige Darstellung der Pädophilie.

Der Opferverband Netzwerk B. sieht die „Arbeit“ der Charité im Dienst am Pädophilen sehr kritisch. Den Betroffenen wäre schon mit einer Opferrente geholfen oder der Kostenübernahme für eine wirksame Therapie. Was meint Frau Linksanwältin Block dazu? Wenn wir ohne Gefängnisse Milliarden an Steuergeldern sparen, wem sollten sie zugute kommen? Ah, ich vergaß. Die sind sicher schon für die Refutschis reserviert.

 

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12 KOMMENTARE

  1. Wenn keine Steuermillionen mehr vorhanden sind, was dann, Fr. Brock ? Alle frei herumlaufen lassen ?
    Alternativ gäbe es da ja noch die Todesstrafe, z. B. für Brandstifter…..

  2. Ach ja, wenn die Linke-Kommunisten die Regierung übernehmen, werden Reiche erschossen und Kriminelle (Andersdenkende) in Arbeitslager gesteckt. Da werden Gefängnise überflüssig! 😜😷🐽

    • Ich vermute daß die linksgrünen Kommunisten zu blöd sind, um Arbeitslager zu organisieren. Das werden eher Folterlager werden.

  3. „Es bringe den Opfern von Straftaten nichts, wenn Menschen eingesperrt würden.“ meint die Linken-Abgeordnete und das meinen auch andere „progressive“ Gutmenschen.

    Sie sollten sich zum Beispiel den Fall der vergewaltigten und ermordeten Freiburger Studentin Maria Ladenburger mal anschauen :
    Der Mörder war schon davor in Griechenland wegen eines Raubüberfalls und Mordversuchs an einer jungen Frau zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, aber von den Griechen nach 2 Jahren auf Bewährung entlassen worden.
    Der Afghane machte sich dank der weltoffenen Grenzen nach Deutschland auf, wo der nach Aussagen seines Vaters 33jährige als „unbegleiteter minderjähriger Asylsuchender“ gepäppelt wurde und sich frei bewegen konnte.

    Frage : Hätte es Maria und ihren Angehörigen genutzt, wenn die Griechen den Mörder nicht entlassen, sondern im Gefängnis behalten hätten ?
    Hätte es Maria genutzt, wenn die Deutschen ihn wegen illegalen Grenzübertritts und Asylbetrugs eingesperrt hätten bis zur Abschiebung ?

    Ich glaube übrigens auch, dass das Gefängnis Straftäter oft nicht „bessern“ kann, und wenn der Mörder jetzt eingesperrt ist, macht das Maria auch nicht wieder lebendig, aber es dient dem Schutz der Opfer und möglicher Opfer !
    Es hat einen Sinn, dass der Mörder so lang wie möglich eingesperrt wird, solange er im Gefängnis sicher verwahrt wird, kann er nämlich nicht weiter bedrohen und morden !

  4. Schon lustig wie @CC den Bogen von einer bekloppten Küchenmagd („lasst alle Orks frei“) zur allgemeinen Opferfrau schlägt. Beim Thema Kindermord durch Orkfrauen hatte ihre Synapse leider Urlaub.

    Ausgerechnet „Flüchtlingshelferin“ und „refugees welcome“ Apologetin Maria Ladenburger bebeispielen (fast hätte ich „ideologisch vergewaltigen“ geschrieben), kann nur der eigenen kognitiven Dissonaz geschuldet sein, geschenkt.

    Nicht aufregen, ganz ruhig!
    Ich sage NICHT, dass frauen selber Schuld haben (wie auch, so generell unmündig wie sie sind!) und respektiere deren Recht auf Selbstbestimmung. Von mir aus können die nachts besoffen und aufgestrapst im Görli spazieren, „Flüchtlinge“ in ihren Wohnungen integrieren und sich mit dem nackten Hintern auf glühende Herdplatten setzen. Jeder so wie sie mag, da red ich keinem rein!
    Nur bitte, bitte, bitte liebe Rotkäppchen, näht mir später keinen Jammerknopf an die Backe, nur weil der dunkle Wald da draußen dann doch keine Spinnstube ist.

  5. Könnten wir für Hiob Geld sammeln?
    Er sollte dringend mal zu einer Domina gehen und sich dort gepflegt den Hintern versohlen lassen.

    • Super Einfall, ich war schon nahe daran für den armseligen „Hiob“ zu spenden, aber dann fiel mir ein, dass bei solchen gefrusteten Altsexisten leider gar nichts hilft, die sind nicht therapiefähig.
      Solche kranken Typen müssen stänkern, weil sie hoffen so ihr angeschlagenes Ego etwas aufzumotzen.

  6. Gerne,

    aber nur vollmaskiert und mit 1,5m langer Neunschwänziger, wegen der Hügjähne.

  7. hihi

    Geld sammeln
    Domina
    Hintern versohlen lassen.
    armseligen „Hiob“
    gefrusteten Altsexisten
    nicht therapiefähig.
    Solche kranken Typen
    angeschlagenes Ego

    Muss ja wieder ein Ass gewesen sein, wenn das die einzige Gegenwehr ist. Pimmelwitze habt ihr noch vergessen. 🙂

    Entspannt euch, morgen dürft ihr Kita-Bevollmächtigten dann wieder kleine Jungs in rosa Kleidchen steckenund auf die stille Treppe setzen.

    PS
    Warum erscheint ihr eigentlich nie zum Kommentatorentreffen? Essensportionen zu klein?

  8. Der „Hiob“ hört sich selbst gern labern,
    hört gern die eignen Sprüche wabern
    und spassig will er auch noch sein,
    doch leider fällt kein Witz ihm ein !
    Da nix im Hirn, nix in der Hos,
    wird Hiob dann als Maulheld gross …

  9. Oh, ein Gedicht extra für mich, *freu. Danke für die Verneigung.

    Hätte ich doch nur rechtzeitig die Hose aufgemacht. 🙁

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