„Personengruppe“ greift Fahrgäste in S-Bahn an

Pankow: In der Nacht vom 14. zum 15. April 2017 wurden drei Männer nach einem Diskothekenbesuch in einer S-Bahn von einer „Gruppe Jugendlicher“ angegriffen und verletzt.

Bereits in dem Zug seien sie von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden, schilderten zwei der Männer – 21 und 22 Jahre alt – die auch Anzeige erstatteten. Ein mutiger Fahrgast, der den Bedrängten zu Hilfe kam, soll ebenfalls Schläge und Tritte kassiert haben.

Nach dem Ausstieg aus der Bahn, wurden die drei Männer weiter von der „Gruppe Jugendlicher“ angegriffen. Dem 21-Jährigen wurde dabei ein Brustbeutel vom Hals gerissen. Anschließend flüchteten die Täter.

Die drei jungen Männer erlitten leichte Verletzungen, die jedoch zunächst nicht medizinisch versorgt werden mussten. Inwiefern die Tat mit der sexuellen Orientierung, einer der Angegriffenen ist schwul und ein weiterer war geschminkt, zu tun hat, ist Gegenstand der Ermittlungen die der Polizeiliche Staatsschutz übernommen hat.

In Berlin haben die Angriffe gegen Schwule und Transsexuelle zugenommen, wie auch die Alt-Medien hin und wieder berichten müssen, was aber natürlich nichts mit nichts zu tun hat.

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