Pensionierter Volkspädagoge lässt Ulfkotte Werbung von Lidl-Parkplatz verbannen

Montage von O24

Discounter wie LIDL sind nicht gerade für ihre arbeitnehmerfreundlichen Löhne bekannt und geraten immer wieder in die Kritik, weil so manches verkaufte Produkt unter „menschenverachtenden Bedingungen“ hergestellt wird, wie Undercover-Reporter Günter Wallraff es in der Brotbackaffäre ausdrückte.

Solche Auswüchse werden oft als den „Gesetzen des Marktes geschuldet“ verharmlost und dann Besserung gelobt. Die Sorge um den guten Ruf ist immer noch der wirksamste Hebel, um gegen Missstände erfolgreich zu kämpfen.

Ein pensionierter Lehrer, dessen wöchentlicher Einkauf bei LIDL nicht den Gesetzen seines Einkommens geschuldet ist, hat aber ganz andere Probleme mit dem Discounter. Ihn störte ein Werbeplakat auf dem für ein Buch von Bestseller-Autor Udo Ulfkotte geworben wurde. Sein Ersuchen um Entfernen des Plakats fand Gehör bei LIDL.

„… ich bin ja viel gewohnt.., aber eine Nachricht hat mich umgehauen,“ schrieb der Autor im Gelben Forum:

„Nachdem ich Bestseller wie „Gekaufte Journalisten“ über Lügenmedien verfasst hatte, war mir klar, dass ich für meine nächsten Sachbücher in Leitmedien natürlich keine bezahlten Werbeanzeigen mehr schalten darf. Bingo. Kein Problem. Deshalb hatte ich ja hier unlängst gefragt, wie wir nun für das neue Sachbuch Volkspädagogen über die Steuerung unserer Informationen werben können. Einer der Vorschläge war: private Plakatwände kaufen.

Das haben wir gemacht. 2500 private Plakatwände haben wir gebucht. Bis in den Januar hinein sind die Plakate bezahlt. Nun hat sich ein einziger (!) Volkspädagoge – ein EX-Lehrer – über ein solches Plakat, welches auf einem LIDL-Gelände hing, beschwert…. und LIDL lässt die bezahlte Plakatwerbung für mein neues Sachbuch „Volkspädagogen“ überkleben….!!!

Meine Bücher sind auf keinem Index, sind nicht verboten, ich bin weder vorbestraft noch bei der NPD oder sonstwo. Niemals hat mich jemand bezichtigt, antisemitisch oder sonstwas verfassungsfeindliches zu sein… Klar ist aber auch: Meine Sachbücher sind politisch nicht korrekt… und da werden jetzt schon BEZAHLTE Plakate überklebt in vorauseilendem Gehorsam??? In welcher Bananenrepublik lebe ich eigentlich???“

Bei dem Beschwerdeführer handelt es sich ganz offensichtlich nicht um einen lupenreinen Gutmenschen, denn dieser würde ohne jeden Zweifel niemals bei LIDL einkaufen, sondern seinen Bedarf ausschließlich aus dem Fairtrade Handel beziehen, auch besäße er kein Auto, mit dem er einen Parkplatz ansteuern müsste. Gutmenschen laufen ausschließlich zu Fuß und sammeln Früchte vom Boden auf, die freiwillig vom Stamm gefallen sind. Hoffentlich trägt der Herr Lehrer keine Birkenstock-Sandalen, da war mal was, wie die Gutmenschpresse schreibt.

 

 

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9 Kommentare

  1. Ob ich diese Figur als „Gutmenschen“ bezeichnet hätte, weiß ich nicht. Haben wir es doch wohl klar mit einer (prä-)senilen diktatorisch angehauchten Figur zu tun, die – wie so mancher alte Lehrer – unbelehrbar borniert ist und ungerührt aller Begebenheiten um sich herum bei der Frage: Wer stimmt für Merkel? zackig und regimetreu den Arm hebt, ohne auch nur einen Moment zu zögern. Schließlich muss ja alles seine „Ordnung“ haben, und Störenfriede sitzen entweder nach, schreiben eine Strafarbeit oder werden mit Gesicht zur Wand in die Ecke seines „großen Klassenzimmers Deutschland“ gestellt.
    Diese Typen sind die größten Feinde einer wahren Demokratie; sie sterben jedoch aus – nur Geduld!

  2. Da muss man sich nicht mehr über die merkwürdigen „Gewindegänge“ in den Hirnen unserer Kinder wundern. Blöde PAuker vermitteln eben nicht mehr als sie draufhaben. Dummheit als staatliches Bildungsziel.
    Unsere ReGIERung hat es geschafft wie man an deren Protagonisten leicht erkennen kann.

  3. Dieser Lehrer hat jahrzehntelang wie die Meisten Lrhere die erlaubten marxistisch politisch korrekten Lehrpläne vermittelt, die die 68er Frankfurter Schule uns eingetrichtert hat, mit dem erklärten Ziel die Lufthoheit über die Kinderbetten zu erlangen, so wie es Olaf Scholz es mal formulierte.Ob Stolpersteine in unseren Fußgängerzonen, Schindlers Liste in den Schulen ansehen, etc. sind Teil eines jahrzehntelangen fremden Umerziehungsprozess der Besatzter und ihrer Berater.

  4. Plakat gab es auch für wenige Tage vor dem SB Union Markt in Erfurt. Leider wurde es auch hier entfernt. Was für eine Diktatur.

    • Was hier abgeht, ist schlimmer als zu „Adolfs Zeiten“, ernstgemeint. Und es wird ja noch dicker kommen. Ich habe mir vorgenommen, zumindest mal Lidl anzuschreiben wegen der Entfernung des Plakates, wer macht noch mit?

      • Nö, mit den Füssen abstimmen hilft mehr.
        Boykottieren und dort nicht mehr kaufen.
        Chinesischer Sinnspruch. Der stete Tropfen höhlt den härtesten Stein.
        1 Kunde enthält Lidl 10 € vor.
        100.000 Kunde schon 1 Million
        1 000 000 Kunden schon 10 Mio………..
        Auf Dauer tut das Lidl sehr weh.

  5. Milliardär Schwarz sollte besser den Koran in Original-Ausgabe(dort steht Vieles was die dummen Ungläubigen besser aufklärt als die Salafisten-Fakes)
    ins Sortiment nehmen,Burka im Sonderangebot wäre auch nicht schlecht.

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