Pensionierter Lehrer vor Gericht: „Als ich damals nach Frankfurt kam, waren alle Obstverkäufer noch deutsch!“

Über diesen Fall berichtet die Frankfurter Rundschau ausführlich. Horst S. ging mit 40 Jahren in Frühpension, obwohl er immer noch mit einem Alt-68er Rauschebart herumlaufe, sei er “irgendwann  rechts abgebogen”.

obst frankfurt photo
Foto by mcschindler

Unter seinem Klarnamen habe er zahlreiche Politiker angeschrieben und wüst beschimpft. In einem ersten Prozess wurde er u.a. wegen Volksverhetzung verurteilt, dann aber ging er durch die Instanzen. Nun wurde er zu 60 Tagessätzen à 45 Euro verurteilt, wie die Zeitung berichtet. In seinem letzten Wort vor dem Richterspruch sagte er:


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„Als ich damals nach Frankfurt kam, waren alle Obstverkäufer noch deutsch!“

Quelle. Frankfurter Rundschau



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5 Kommentare

  1. „Als ich damals nach Frankfurt kam, waren alle Obstverkäufer noch deutsch!“ - WAS IST HIER FALSCH ?! sagt:

    Die Obstverkäufer waren nicht deutsche – SIE WAREN: D E U T S C H E !!! Wir sind keine Sachen oder Gegenstände, obwohl wir durch Täuschung den Personalausweis angenommen haben!.
    Die Staatsangehörigkeit ist auch nicht deutsch! – Vielleicht Deutschland, aber eher bei mir Preußen, denn der Putsch damals war falsch ausgeführt

  2. DOKU

    Wetzlar-Büblingshausen: Identitäre plakatieren an Brücke –

    Nach einer Plakataktion der “Identitären Bewegung” sucht der Staatsschutz der Wetzlarer Kriminalpolizei nach Zeugen.

    In der Nacht von Dienstag (16.05.2017) auf Mittwoch (17.05.2017) brachten die Unbekannten Plakate mit rechtspolitischem Inhalt an der Fußgängerbrücke der Frankfurter Straße an. Auf den von der http://www.identitäre-bewegung.de verfassten Plakaten waren folgende Schlagwörter zu lesen: Parallelgesellschaft, Silvesternacht in Köln, türkischer Wahlkampf, offene Grenzen, Integration ist eine Lüge! Mitarbeiter der Stadt Wetzlar entfernten die Plakate.

    Die Ermittler suchen Zeugen und fragen: Wer hat die Täter beobachtet oder kann sonst Angaben zur Identität der Unbekannten machen? Hinweise erbittet die Wetzlarer Polizei unter Tel.: (06441) 9180.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3639516

    +

    Braunfels: Beim Einkauf bestohlen –

    Dreiste Diebe schlugen am 08.05.2017 (Montag) im EDEKA-Neukauf in der Wetzlarer Straße zu. Zwischen 10.05 Uhr und 10.20 Uhr war ihr Opfer im Markt mit dem Einkauf beschäftigt. Die Geldbörse lag in einer Einkaufstasche, die wiederum im Einkaufswagen lag. In einem unbeobachteten Moment griffen sich die Diebe den Geldbeutel. An der Kasse fiel der Diebstahl auf. In der Zwischenzeit suchten die Täter mit einer aus dem Geldbeutel erbeuteten EC-Karte die Volksbank in Braunfels auf und hoben 1.000 Euro ab. Anschließend legten sie das Portemonnaie auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes ab, wo es ein Kunde fand und dem Opfer zurückgab. Die Polizei in Wetzlar sucht Zeugen und fragt: Wer hat den Diebstahl vergangene Woche Montag im Supermarkt beobachtet? Wer hat die Täter beim Ablegen des Portemonnaies auf dem Parkplatz beobachtet? Hinweise erbittet die Wetzlarer Polizei unter Tel.: (06441) 9180.

    Guido Rehr, Pressesprecher

    Rückfragen bitte an:

    Polizeipräsidium Mittelhessen
    Polizeidirektion Lahn-Dill
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Hindenburgstr. 21
    35683 Dillenburg
    Tel.: 02771/907 120
    Fax: 02771/907 129

    +

    Wetzlar: Einbruch in Café scheitert –

    Auf Wertsachen aus dem Café Born hatten es Einbrecher zu Beginn der Woche abgesehen. In der Zeit vom 16.05.2017 (Montag), gegen 18.00 Uhr und dem 17.05.2017 (Mittwoch), gegen 07.00 Uhr suchten die Täter das in der Silhöfer Straße ansässige Café auf. Sie schlugen ein Fenster ein und versuchten vergeblich dieses zu öffnen. Ohne einzusteigen ließen sie von ihren Vorhaben ab und machten sich unerkannt aus dem Staub. Die Aufbruchschäden summieren sich auf ca. 300 Euro. Hinweise erbittet die Wetzlarer Polizei unter Tel.: (06441) 9180.

  3. Rechtskonservativer CDU-Politiker Irmer

    DOKU

    Sie warnen vor Rot-Rot-Grün. Sie sagen, damit seien die innere Sicherheit und Arbeitsplätze in Gefahr. Warum?

    Irmer: Fangen wir bei Linksaußen an, ich spreche von den Kommunisten, ich nenne sie bewusst nicht verniedlichend Linke. Ihr Ex-Fraktionsvorsitzender Willi van Ooyen hat zuletzt zweimal erklärt, jeder habe das Recht, sich dort niederzulassen, wo er will. Auf meine entgeisterte Nachfrage hat er erklärt, Deutschland könne noch 40 Millionen Flüchtlinge aufnehmen. Dazu muss man nicht mehr sagen. Das ist eine völlig andere Welt – völlig illusorisch, grenzenlos naiv, um nicht zu sagen fast staatszerstörend.

    Bei den Grünen als multikultureller Partei sieht es partiell nicht viel anders aus. Sie würden sicherlich nicht diese Größenordnung akzeptieren, aber sie sind im Kern auch für die Politik der offenen Grenzen, gegen Abschiebung und Abschottung. Auch dann müssten wir über das Problem zusätzlicher Einwanderung reden.

    Bei den Sozialdemokraten gibt es Unterschiede. Es gibt gestandene konservative Sozialdemokraten, die die Flüchtlings-, Asyl- und Ausländerpolitik ähnlich wie ich sehen. Und es gibt den linken Flügel, der inhaltlich nahe bei Grünen und Kommunisten ist.

    http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Man-muss-klar-sagen-wofuer-man-steht-_arid,945271.html

    17.05.2017 Von Steffen Gross Region Wetzlar

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