Pegida: Steinwürfe und Pfefferspray in Frankfurt

Spaziergang an der Friedensstrasse gestoppt

Trotz prominenter Unterstützung aus der Islamkritikerszene durch Michael Stürzenberger kamen nur ungefähr 80 Teilnehmer lt. Polizeiangaben zur Pegida Kundgebung nach Frankfurt und fanden sich einer deutlichen Überzahl Gegendemonstranten gegenüber. Die Kundgebung verlief zunächst weitgehend ohne Zwischenfälle. 

Eine Flasche und ein Böller flogen über die Absperrung, ein Gegendemonstrant kam kurzzeitig mit einer Fahne mit der Aufschrift: WIRR ist das Volk auf das Gelände und wurde dann abgeführt. (hier zu sehen)

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Pegida Fragida Polizeiabsperrung

 

Nach dem die Kundgebung zu Ende war, setzten sich die Pegida Anhänger zu einem Marsch in Bewegung. Dabei kam es zu Zwischenfällen mit Flaschen- und Steinewürfen aus dem Lager der Gegendemonstranten – auch unser Reporter wurde dabei nur knapp von einem Wurfgeschoss verfehlt. Eine Pegida Teilnehmerin hatte weniger Glück und erlitt eine Platzwunde.

Munitionskiste Pegida Fraankfurt
In unmittelbarer Nähe zur Route stand dieser Bauschuttcontainer

Mehrere Personen wurden in Gewahrsam genommen. Darunter mindestens eine Frau. (hier ansehen)

Eine weitere junge Frau ging nach dem Einsatz von Pfefferspray zu Boden. Den Anlass des Einsatzes konnten wir nicht beobachten, wir sichten jedoch alles Material gründlich.

An der Friedensstrasse stoppte die Polizei den Spaziergang der Pegida Anhänger, da die Gegendemonstranten weiterhin blockierten. Auch nach dem Abzug der Pegida gab es kleinere Rangeleien mit der Polizei. Ein weiterer Gegendemonstrant wurde auf dem Rückweg zum Kundgebungsort in Gewahrsam genommen. (hier ansehen)

Die Polizei teilte mit, dass ein Motorradpolizist von linken Demonstranten angegriffen und ebenso ein Streifenwagen demoliert wurde.

Die Pegida Gegner kündigten bei ihrer Abschlusskundgebung ihr Wiederkommen an und beklagten den Einsatz von Pfefferspray durch die Polizei.

Der Sprecher der Anti Nazi Koordination, Hans Christoph Stoodt distanzierte sich auch in der Hessenschau nicht eindeutig von den Gewalttätern und wiederholte erneut, dass die Gewalt von der Polizei ausgegangen sei. Das können wir jedoch nicht so bestätigen.

Hier eine Fotogalerie zum Durchklicken!

 


Bildquellen: Oppositon 24

 

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4 Kommentare

  1. Ist es nicht PARADOX, dass die ,,Bösen”, die gegen die Islamisierung sind, vor den ,,Guten”, die für die Islamsierung (wie im IS Staat) sind, mit starkem Polizeieinsatz geschützt werden müssen? Dass von den ,,Guten” Straftaten wie Körperverletzung und Beleidigungen ausgehen, von den Bösen jedoch nicht. Sind die Menschen denn IRR geworden? Wer hat sie so gemacht?

  2. In Frankfurt besteht mehr als die Hälfte der Bevölkerung aus Migranten, Asylanten und deren Nachfahren. In unserer bunten Heimatstadt ist es daher nur folgerichtig, dass nun Steinigungen von Islamkritikern eingeführt werden. Erst auf Pediga-Demonstrationen, später als offizielles Scharia Recht.

  3. Eine neue Dimension des staatlich geförderten, durch Grüne/Linke/SPD/CDU, Gewerkschaften und den Kirchen unterstützten Mobs der Schlägertruppen, die Andersdenkende ermorden wollen. Wird erst gewartet, bis es soweit ist und sich denn betroffen gezeigt, Frau Schwesig, Özdemir, Herr Ulbig, Herr Maas, Bürgermeister Feldmann SIND PERSÖNLICH DAFÜR VERANTWORTLICH, DASS ES HIER SCHWERVERLETZTE GIBT durch ihre ständige Hetze, ihr Aufpeitschen, Ihren Hass gegen Pegida!!!

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