#PeggyGate: Ermittler der #SokoPeggy setzen Zeugen mit illegalen Methoden unter Druck

Es ist still geworden im Mordfall Peggy. Fieberhaft suchen die Ermittler der 40-köpfigen Soko „Peggy“ nach einem Schuldigen. Erst, wenn dieser ausgeguckt ist soll es wieder Schlagzeilen hageln, wie im letzten Sommerloch mit dem spektakulären Fund von Peggys Leiche. In dieses Süppchen haben sich die von Oberstaatsanwalt Potzel ins Feld geschickten Ermittler aber selbst gespuckt, da sie es mit ihren rüden und in einigen Fällen ganz offenbar illegalen Verhörmethoden übertrieben haben. Welchen Zweck verfolgt die Truppe nur damit?

Mehrfach hatten sich Zeugen an einen geschätzten Kollegen gewandt, die von unglaublichen Vorgängen in Peggys Heimatort Lichtenberg berichteten. So wurden Zeugen am frühen Morgen von Ermittlern zur Vernehmung „gebeten“, die mehr den Charakter eines Beschuldigten-Verhörs hatten. Das ohne jede Belehrung, wie man sie schon aus drittklassigen Krimiserien kennt und ohne Möglichkeit, einen Anwalt zu konsultieren. Die Vorfälle häuften sich und so setzten einige Bürger, darunter Mitglieder des Stadtrats und der Bürgermeister höchstpersönlich einen Brandbrief auf, in dem schwere Anschuldigungen erhoben werden, die allesamt belegbar seien, wie auch unsere Recherche ergeben hat.

Wir wurden gebeten, die Veröffentlichung zurück zu halten, da auch mehrere große Mainstream-Medien informiert werden sollten. Dabei ging es natürlich nicht um Mitleid mit den von Auflagenschwund bedrohten Blättchen, sondern um abzuklopfen, welche Redaktion gewillt ist, darüber zu berichten – und wenn ja, in welchem Umfang und mit welcher Färbung. Googeln Sie mal, was dabei herausgekommen ist. Einzig die Frankenpost hat sofort reagiert: Fall „Peggy“: Bürgermeister und Stadtrat sprechen von Justizskandal

Wir versichern an dieser Stelle, dass wir die Angaben der Unterzeichner für absolut glaubwürdig halten.

Hier kommt nun ein weiteres Teilchen vom großen Kinderporno-Puzzle:

Hilferuf aus Lichtenberg 20.04.2017

An die unabhängige deutsche Presse

„Wir brauchen den Mut, zu sagen, was ist – und was nicht ist! Der Anspruch, Fakt und Lüge zu unterscheiden, des Vertrauen in die eigene Urteilskraft – sie sind das stolze Privileg eines jeden Bürgers und sie sind Voraussetzung von Demokratie.“ (Auszug aus der Antrittsrede des neuen Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeyer).

Eben diesen Leitsatz machen sich nunmehr empörte Bürger zueigen, die erkannt haben, dass die Ermittlungsbehörden im Fall der im Mai 2001 verschwundenen und, wie wir seit dem 02.07.2016 wissen, ermordeten Peggy Knobloch aus Lichtenberg ganz offensichtlich ein seltsames Spiel spielen. Viele Hinweise aus der Bevölkerung, die darauf hindeuten, dass

  1. das Mädchen gar nicht auf dem Nachhauseweg von der Schule verschwunden ist
  2. es sich möglicherweise um eine geplante Entführung gehandelt hat,

werden, obwohl diese Zeugenaussagen auch im Wiederaufnahmeverfahren gegen Ulvi Kulac im Jahr 2014 nicht widerlegt bzw. in Zweifel gezogen werden konnten, von der Kripo konsequent ignoriert bzw. es wird sogar von diesen Hinweisen bewusst „wegermittelt“.

Im Jahr 2002 wurde Ulvi als perfektes Bauernopfer ausgewählt, um einen Plan B als Alternative zur Wahrheit präsentieren zu können.

Im Moment scheint mit Nachdruck an einem Plan C gefeilt zu werden.

Beiliegende Ungereimtheiten stehen nur beispielhaft für diesen erschütternden Verdacht. Die Liste der Widersprüche zwischen offiziellen Stellungnahmen bzw. Medienberichterstattung einerseits und (F)Aktenlage andererseits ließe sich beliebig erweitern.

Aktuell wird mit allen (un-)möglichen Mitteln ein Täter gesucht, der in der Vergangenheit am besten als Spanner, Exhibitionist, Pädophiler oder Unterwäschedieb in Erscheinung getreten sein soll. Hierbei ist anzumerken, dass bis zum heutigen Tage keinerlei Erkenntnisse darüber vorliegen, dass Peggy überhaupt einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen ist.

„Der Staatsdienst soll zum Nutzer derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist“(Cicero).

  • Ein Zeuge sieht am 07.05.01 um 13 Uhr, wie ein Mann aus einem Taxi steigt und Richtung Marktplatz läuft. Er erkennt diesen Mann auf einem Foto, dass ihm ein Polizist vorlegt, wieder.
  • Die Zeugenaussage samt Foto ist aus den Akten verschwunden.
  • Aktenvermerk Kripo zu Spur Nr. 65 vom 10.05.01:

Zwei Zeugen sehen unabhängig voneinander beim Blick aus dem Fenster (Erd-bzw. Dachgeschoss) am 08.05.01 (!) gegen 16 Uhr eine südländisch aussehende Frau, die mit einem Kind an der Hand, auf das die Beschreibung Peggys passt, durch einen Lichtenberger Garten ortsauswärts läuft. Von der vorbeiführenden Straße aus ist man mit dem Auto in einer Minute in Thüringen (wo man Peggy dann ja auch gefunden hat).

Sowohl Peggy als auch ihre Mutter hatten Schlüssel zu leerstehenden Wohnungen im Vorderhaus ihres nahe gelegenen Wohnsitzes Marktplatz 8 (Aktenvermerk Kripo vom 15.05.01 zu Spur Nr. 464).

Aussage eines Beamten im Wiederaufnahmeverfahren:

  • Es handelte es sich bei der Sichtung vom 08.5.01 nur um einen Zeugen, und der sei unglaubwürdig.

Mehrere Zeugenaussagen Lichtenberger Bürger, die in zeitlichem Zusammenhang mit dem Verschwinden des Mädchens vermehrt PKWs mit ausländischen (u.a. tschechischen) Kennzeichen in Lichtenberg gesehen haben, wurden und werden nach wie vor konsequent ignoriert.

Dabei sind diese Sichtungen doch gerade in Verbindung zu den Kinderaussagen zum Nachmittag des 07.05.01 (Peggy steigt in zweitürigen tschechischen Mercedes ein und später wieder aus) wirklich nicht unwichtig.

(Siehe auch Schreiben Kripo vom 22.05.01 bezüglich Observierung: Peggy vermisst seit 07.05.01, ca. 20 Uhr!)

Die Kindsmutter Susanne Knobloch erklärt in „stern TV“ 2013 vor einem Millionenpublikum, als ihr ein Foto vorgelegt wird, auf dem der Sexualstraftäter Holger E. mit Peggy im Arm zu sehen ist: „Das sehe ich jetzt zum ersten Mal.“

In der Zeugenvernehmung vom 25.5.2001 wurde ihr bereits dieses Foto vorgelegt. Sie erkennt darauf jede Person.

Ebenso werden Zeugenaussagen mit sehr pikantem Hintergrund von Ermittlerseite gar nicht erst weiterverfolgt…..

Sämtliche in diesem Schreiben enthaltene (zuzüglich der Vielzahl hier nicht enthaltener) Vorwürfe sind belegbar. Die polizeilichen Aktenvermerke liegen vor und sind jederzeit einsehbar.


Anmerkung: Unterzeichnet haben den Aufruf mehrere Stadträte und auch der Bürgermeister von Lichtenberg. Die Unterschriftenliste liegt der Redaktion vor, ebenso der Brandbrief im vollständigen Wortlaut.

Vergessen Sie nicht: Dies war nur ein weiteres Teilchen vom großen Kinderporno-Puzzle. Wir haben noch viel mehr davon und werden demnächst weitere brisante Fakten veröffentlichen. Vielleicht reicht es, um diesen ganzen Sumpf trocken zu legen. Unterstützen Sie die Aufklärung von Deutschlands aufsehenerregendstem Kriminalfall und verbreiten Sie jede neue Info.

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Wolfgang van de Rydt
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2 Kommentare

  1. Wenn es auch traurig für die Angehörigen ist aber ich erinnere mich noch, als vor einigen Monaten der NSU mit der Tötung Minderjähriger und Vergehen an Kindern in Verbindung gebracht wurde. Für erfahrene Kriminalbeamte gab es in den Fällen „Peggy“ (Thüringen/ Franken) und „Hilal“ (Hamburg) bis dato keine Anhaltspunkte auf rechtsradikale Hintergründe. Man darf sicher sein, dass von Beginn an in diese Richtung akribisch ermittelt worden wäre, wenn es auch nur ansatzweise einen „rechten Hauch“ gegeben hätte. Grund der damaligen Kampagne war ein Ablenkungsmanöver seitens der Gutmenschen und die permanente Verletzung des Kinder- und Jugendschutzes durch Personen mit Migrationshintergrund. Gemeint sind alte, geile, perverse Säcke die glauben, sich mit Minderjährigen vergnügen zu können… „Kindesmissbrauch“! Von sexuellen Übergriffen andersfarbiger Bürger ganz zu schweigen. Holzauge sei wachsam, sehr genau sollte man sich die Reaktionen von Politik und Justiz anschauen. Was tun sie zum Schutz der Kinder? Ich bin weit von der rechten Ecke entfernt, doch ich bin sehr für Gerechtigkeit in diesem Land aber ohne Intrigen und Finten! Viele der damals in die Sonderkommissionen der Kripo eingebundenen Beamten sind nicht mehr im Dienst. Auf geht’s zu neuen Ufern. Vielleicht erfährt die Öffentlichkeit mal die Wahrheit über „Peggy“. Nun, mehr als eineinhalb Jahrzehnte nach den traurigen Ereignissen werden die Untersuchungen eben fortgeführt. Ob wasserdichte Ermittlungsergebnisse zu erwarten sind, wage ich zu bezweifeln.
    Ein Puzzle, welches nach wie vor Verwirrung stiftet, dessen Herausforderung darin besteht, nicht nur das Rätsel zu lösen, sondern dabei die überflüssigen Teile herauszufinden.

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