Pazderski begrüßt Parteiausschlussverfahren gegen Höcke – Meuthen: Verfahren “wird im Sande verlaufen”

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Der Berliner AfD-Chef Georg Pazderski hat den Vorstandsbeschluss zum Parteiauschlussverfahren gegen Björn Höcke begrüßt. “Wir müssen ehrlich bleiben, Mut zur Wahrheit haben, und wir müssen uns morgens im Spiegel ansehen können”, sagte Pazderski dem “Tagesspiegel” (Dienstagausgabe).

Deshalb sei der Beschluss “ein deutliches Signal, dass wir eine demokratische Partei sind”. Ziel der AfD sei die bürgerlich konservativ-liberale Mitte. “Björn Höcke gefährdet dieses Ziel mit seinen Reden, weil er diese Wähler verschreckt.”

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Online: Tagesspiegel

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“Ich vermute, dass es im Sande verläuft – dergestalt, dass das Schiedsgericht in Thüringen oder später vielleicht das Bundesschiedsgericht sich eben nicht anschließen werden”, sagte der AfD-Politiker zum angestrengten Ausschlussverfahren seiner Partei gegen den Thüringer Landeschef Björn Höcke im phoenix-Interview.

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5 Kommentare

  1. Herr Pazderski, beantragen Sie das Parteibuch der FDP und belästigen Sie
    die AFD-Wähler nicht weiter.
    Ihnen scheint Ihr Wahlerfolg zu Kopfe gestiegen zu sein, oder sehen Sie in
    Ihrer politischen Laufbahn Höcke als Gegner ?
    Über Menschen, die Ihre Ausbildung ausschließlich beim Militär vollbracht
    haben, hatte ich schon immer einen Zweifel.
    Sie können das gemeine Volk gar nicht verstehen !

  2. Schwachmat Pazderski
    Wann war Höcke undemokratisch ?
    Er hat einafch nur die Wahrheit gesagt.
    Das unwürdige Palaver des Dredner BGML – A – – l – – – – – – – zeigt es doch deutlich.

  3. Herr Pazderski, Deutsche Patrioten müssen ihr Land vor Verrätern schützen – sonst gar nichts!
    Aber noch viel weniger sich von Linksradikalen Hetzern beeinflussen oder vor ihnen hertreiben
    lassen! Oder haben Sie etwas von einem SPD-Partei-Ausschluß für die Linke Hetze von Herrn
    Maas gehört – oder vom CDU-Ausschluuß von Merkel, wegen dem Bruch der Grenzgesetze zum Milliarden-Schaden des Deutschen Volkes?

    • Die AfD ist zu einer 2. fdP verkommen.
      Um jeden Preis in den Bundestag wo es viel gut dotierte Pöstchen zu erhaschen gibt.
      Lucke machte es mit dem EE-Pseudo-Parlament ja erfolgreich vor.
      Kaum drin interssierten ihn keinerlei Parteitagsbeschlüsse mehr sondern nur noch sein leistungsloser Wohlstand. Dekadent.

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