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3 KOMMENTARE

  1. Dr. Krall ist gegen P.C., ich nehme ihn beim Wort. 🙂

    Viele Binsen, wenig Substanz. Jaja, wir müssen zur Rechtsstaatlichkeit blablub. Wie genau? Vorschläge bitte, praktisch umsetzbare wenn’s geht.
    Er mag ein glänzender Theoretiker sein, aber im Nachgang etwas analysieren kann im Prinzip fast jeder. Political correctness als Debattenkiller verorten, aber sich selber nicht sehr weit aus dem Fenster lehnen überzeugt nicht. Wozu sollten wir jetzt noch Einwanderung nach heiligem „Australisches Model“ brauchen? Warum nicht mal die eigenen Leute vernünftig ausbilden und bezahlen (dann bleiben sie evtl. sogar im Land)? Ja doch ja, vor Ort könnte man den Armen Afrikanern viel besser helfen. usw.

    Ach ja,
    ob der Kuchen kleiner oder größer wird interessiert niemanden, der davon sowieso nichts abbekommt. Wären frühzeitig und mehr als nur Krümel an die EIGENEN „umverteilt“ worden (von dem was angeblich nicht da war!!!! ca. 200 Mrd. die letzten 4 Jahre!!!???), wäre heute weniger für Fremde übrig. Genau da beißt sich die Katze nämlich in den schwarzen Nullenschwanz. Umso mehr ich den eigenen WÄHLERN vom Kuchen vorenthalte, umso mehr werden sie die wählen, die ihnen große Stücken versprechen. Das Abrücken von sozialer Marktwirtschaft (Menschlichkeit) ist der garantierte Wegbereiter des Kommunismus. Warum fragt sich eigentlich niemand, wie es überhaupt dazu kommen konnte? Ein Glückliches, zufriedenes Volk will doch nicht grundlos eine neue Sowjetunion. Wer hat den Nährboden für die Kevins bereitet und wie kann man denen die Vitamine wieder entziehen?

    Tipp: Einfach mal konsequent sein und die „Umverteilung“ komplett streichen, dann nächstes Wahlergebnis abwarten.  Wat’n Revolutionsspass.

    Ich glaube die Berufsversager im Reichstag sind doch etwas schlauer und weitsichtiger als gewöhnliche Libertäre ohne eigenen Burggraben und Zugbrücke.

    Abschlußfrage:
    Wenn „Umverteilung“ angeblich nicht geht (weil nicht genug da ist?), was passiert denn hier seit 2015 im großen Stil? Wer mag das dem deutschen Armutsrentner sachlich/fachlich vermitteln?

    • Leider scheint dieser Mann keine Ahnung von den Begriffen zu haben über die er da vor sich hin schwafelt. Erstens gibt es in Deutschland eine soziale Marktwirtschaft und keine reine Marktwirtschaft (Kapitalismus). Die Umverteilung ist seit 1949 ein sehr erfolgreiches Modell. Zweitens hat es in Venezuela nie ein sozialistisches System gegeben sondern nur eine korrupte Clique an Selbstbedienern gegeben die sich sozialistisch nennt. Drittens :Seit 1949 gibt es in Deutschland Enteignungen die an sehr hohe Hürden gebunden sind. Also nichts Neues wie hier suggeriert wird. Übrigens wird der Kuchen nicht kleiner sondern die Größe der einzelnen Stücke ändert sich. Dieses angebliche Gespräch ist eigentlich nur eine Selbstbefriedigung rechtspopulistischer Träume. Falsche Behauptungen(es fehlt an stichhaltig Fakten) werden in den Raum gestellt und darüber wird dann angeblich geredet. Sehr viel Rechts ideologische Müll der hier verzapft wird. Schade um die Zeit.

  2. @Ralf Luge

    Damit wird die AFD keinen einzigen Wahlmeter machen.

    PS
    Es sind allerdings keine „Rechten“ (bitte Definition nachliefern), sondern neoliberale Gehirnfürze. Mit Rechts oder Links als undifferenzierten Kampfbegriff kann ich so nichts anfangen. Wenn ich’s müsste, würde ich Sozialisten (auch und gerade die nationalen) grundsätzlich links-außen verorten.

    Meiner Ansicht nach gibt es tatsächlich einen Unterschied zwischen sozialistischen Systemen und korrupten Cliquen von Selbstbedienern. Erstere machen auch noch ganz andere Sachen, als sich lediglich ein wenig zu bereichern.

    mfg

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