Parlament beschließt: Dänen sollen in Wohngebieten nicht in der Unterzahl sein

Haben Sie in den hiesigen Medien von der heftigen Debatte bei unseren direkten Nachbarn, den Dänen, etwas gelesen?

Das Folketing hat einen umstrittenen Beschluss gefasst, nach dem Dänemark den Dänen gehört und das auch weiterhin der Fall sein soll. Dieser wurde sogar von den Sozialdemokraten mitgetragen, was bei uns vollkommen undenkbar wäre. Entzündet hatte sich die Debatte, nachdem erstmals in einem Stadtviertel die Dänen zur Minderheit geraten und die Anzahl der Migranten gestiegen sein soll.

Die Nordschleswiger Tageszeitung schrieb gestern:

„Die Debatte darüber, wann man Däne ist, hat in den vergangenen Tagen erneut die Medien beherrscht. Anlass diesmal: Das dänische Folketing hat mehrheitlich einen Beschluss verabschiedet, durch den sich große Teile der dänischen Bevölkerung diskriminiert fühlten. Der Wortlaut: „Das Folketing stellt mit Besorgnis fest, dass es heute in Dänemark Gebiete gibt, in denen der Anteil der Einwanderer und Nachfahren aus nicht-westlichen Ländern über 50 Prozent beträgt. Es ist die Auffassung des Folketings, dass Dänen in Wohngebieten in Dänemark nicht in der Unterzahl sein sollten.“

Das Radio will die Fakten nachgeprüft haben und erklärte: Es gibt keine Stadtteile mit mehr als 50 Prozent nicht-westlichen Bewohnern

Seit Wochen und Monaten wird bereits gestritten, um Nogo-Areas wie in Schweden zu vermeiden. Immer wieder hat man die Formulierungen verändert, denn es geht nicht um die deutschsprachige Minderheit im Land oder Einwanderer aus EU-Staaten, sondern nur diejenigen aus islamischen Ländern. Die ersten Fassungen des Beschlusses hatten noch ausdrücklich die Nachfahren von Einwanderern, die in Dänemark geboren sind, als Nicht-Dänen bezeichnet. Die Sozialdemokraten übten entsprechenden Druck aus, damit sich Minderheiten nicht diskriminiert fühlen, aber die Debatte konnten sie nicht verhindern. Zwischenzeitlich hieß es dann mal wie im Merkel-Land „Alle sind Dänen“ – doch damit konnten sich die Sozialdemokraten nicht durchsetzen.

Wenn sich Bürger eines Landes zu Recht Sorgen darüber machen, dass sich ihre Heimat genauso zum Nachteil verändern könnte wie in Deutschland, Schweden; Frankreich oder den Niederlanden und die Politik diese Sorgen aufgreift, dann lässt man das hierzulande lieber unter den Tisch fallen. Alles was gesund und normal ist, gehört in den Giftschrank und von Nachahmung wird dringend abgeraten. Die Folgen könnten tödlich sein, nicht für die Bürger, aber für das politische Establishment.

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1 Kommentar

  1. Hallo! Ich wohne in Hamburg, genauer gesagt in Mümmelmannsberg.
    Hier verhält es sich so, dass 32 plus 1 Nationen in unserem Stadtteil wohnen.
    Hiervon sind maximal 7 % der Bewohner der „eingeborenen“ Nation zu finden….

    Achso: woher ich das weiß? Ganz einfach.
    Als die Partei „WASG“ (jetzt „Die Linke“) in das Bezirksparlament einzog, konnte sich ein eifriger Mitstreiter dieser Partei nicht zurückhalten mit diesen Informationen und hat sie in einem Schaukasten ausgehängt.

    Btw.: ein paar Wochen später waren diese Informationen nicht mehr zu finden…

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