In der deutschen Presse weiß man angeblich erst nichts über die Hintergründe, die Briten sind wie immer schneller. Ein mit einer Sprengstoffweste ausgestatteter Islam-Terrorist hat auf offener Straße einen Mann enthauptet, schreibt der Daily Mail. Der Vorfall ereignete sich in Conflans-Saint-Honorine, 40 km vom Stadtzentrum entfernt. Das Opfer, ein Geschichtslehrer, hatte seinen Schülern im Unterricht zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt.

Der Täter schrie bei dem Angriff Allahu akbar, bevor er nach kürzerer Verfolgung von der Polizei erschossen wurde. Wie später bekannt wurde, handelt es sich um einen 18-jährigen aus Tschetschenien stammenden Schüler des Ermordeten.

Erst im September hatte es einen blutigen Anschlag auf Journalisten nahe der ehemaligen Redaktionsräume des Satire-Magazins Charlie Hebdo gegeben. Im gleichen Monat hatte auch der Prozess gegen mehrere Terrorhelfer des Anschlags von 2015 begonnen.

4 KOMMENTARE

  1. Macht euch nicht unglücklich. Die Grenzen zwischen Mut und Dummheit sind fließend.

  2. Die Köpfe sitzen locker, und fallen oft vom Hocker.

    So ist das heutzutage nun einmal, im „tollsten“ Bunt-Europa, das die Welt je gesehen hat.

    Der Tschetschene ist schließlich nur seinem Propheten beigesprungen, in dessen größter Not, das war praktisch Heldenmut.

    Wäre das in Germoney passiert, bekäme er dafür von Frank Walter, dem linksextremen Spalter, mutmaßlich das Bundesverdienstkreuz wegen gelungener Integration.

    Mashallah

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