#Orlando: Moslemgemeinden spenden 87000 Dollar für Hinterbliebene – und jetzt Durchatmen – des Massenmörders

Nach schweren Katastrophen oder Massakern denkt man meist an die Opfer und ihre Hinterbliebenen.

Wenn einer Familie der Hauptverdiener weg fällt oder Trauer und Ohnmacht zu schweren psychischen Problemen führen, geraten die Hinterbliebenen nicht selten auch in finanzielle Schwierigkeiten. Keine noch so hohe Summe kann ein Menschenleben ersetzen, aber helfen, die wirtschaftliche Not zu lindern.

Orlando Killer Omar Mateen - Foto: public domain
Orlando Killer Omar Mateen – Foto: public domain

An die arme Familie der Täter denkt in der Regel niemand. Wie zum Beispiel den Vater des Orlando Attentäters Seddique Mateen. Nach dem Massaker seines Sohnes Omar in der Homosexuellen-Bar „Pulse“  hatte er die Tat als „nicht richtig“ bezeichnet, da es Allahs Aufgabe sei, die „Sünder“ zu bestrafen. Natürlich hatte die Tat auch nichts mit dem Islam zu tun, sondern in den USA „nur“ mit der Waffenlobby, wie Hillary Clinton und sogar einige LGBT Communties umgehend bekannt gaben.

Was aber sehr wohl mit dem Islam zu tun hat, sind die Spenden von 87.000 Dollar von Islamgemeinden aus den ganzen USA, die vor allem der Witwe des Attentäters und eben dem Vater zugute kommen sollen. Auch Omars Geschwister sollen unterstützt werden. Omar Mateens Witwe Noor Salman kann die Dollars gut gebrauchen, denn auf sie kommt höchstwahrscheinlich eine Anklage wegen Mitwisserschaft zu. Ihr Aufenthaltsort ist derzeit unbekannt.

Die enorme Summe der Spende hat in den sozialen Netzwerken der USA für erregte Diskussionen und Empörung gesorgt. Man würde mit der Spende die Familie des Killers für die Tat belohnen, wie es die Hamas in Palästina mit den Familien von Selbstmordattentätern pflegt, die als Märtyrer gelten, wofür die Hinterbliebenen eine Rente erhalten.

Im Gespräch mit dem ABC Reporter Jonathan Crane sagte ein Vertreter des Islamic Cultural Center of Villa Heights in North Carolina, Hamza Aadil Malak, die Familienangehörigen von Omar Mateen seien Opfer dieser tragischen Umstände.

„Obwohl wir die Tat von Omar Mateen verurteilen und wir auch weiterhin zu den Opfern dieser unerwarteten Tragödie zu stehen, müssen wir auch die Mitglieder unserer Gemeinschaft tatkräftig mit allen Mitteln unterstützen.“


Quelle: Associated Media Coverage

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2 Kommentare

  1. Die verhöhnen die Opfer des Islamisten! Das entlarvt doch auf welcher Seite die islamischen Gemeinden in den USA stehen, wenn einer das Wort Mohameds ernst nimmt und danach handelt.

    • Kategorie: Satire – Hinweis auf den Hoax nicht übersehen. Es handelt sich bei diesem Artikel um eine unsererseits geschmacklosen, Wiedergabe einer offensichtlichen Falschmeldung, wie am Ende des Artikels noch mal deutlich gemacht. Allerdings sind Fiktion und Realität immer weniger auseinander zuhalten, bei all den Relativierungen und Schuldzuweisungen von allen Seiten. Bei dieser Meldung konnten wir einfach nicht widerstehen, wir bitten um Nachsicht.

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