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Neu erschienen bei Thanatos:

Andreas Schurig war Krankenpfleger und hält aktuell kritische Vorträge zum Thema Organtransplantation. Er entwickelte auf der Grundlage eigener Erlebnisse und einem umfassenden Literaturstudium Theorien zu möglichen seelischen Folgen der Organspende. In diesem Interview stellt er seine Gedanken zum Thema vor – und damit ein Weltbild, in dem das menschliche Leben weit über den körperlichen Tod hinaus reicht.

4 KOMMENTARE

  1. Meine leibliche Tante war nach einem Kreislaufstillstend für „hirntot“ erklärt worden und zur Organspende von der Familie freigegeben. Am Tag der Organentnahme zeigte sie jedoch einen Schluckreflex, deshalb wurde die OP abgeblasen. 3 Wochen später wachte sie auf und kehrte fast vollständig erholt in ihr altes Leben zurück (mit leichten kognitiven Schwächen) und konnte ihre Kinder noch bis ins Erwachsenenleben begleiten.

  2. Organe können nicht Toten entnommen werden.
    Also nur lebenden Organismen. Von mir gibt es ausserhalb meiner Familie nix.
    Nichtmal einen Fingernagel.
    Den Transplanteuren trau ich nicht einen Millimeter weit.
    Wer sich am Auschlachten lebender Organismen beteiligt ist ein Verbrecher.

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