Opferfest: Grazer Behörden warnten vor Verkauf von Ziegen und Schafen an Moslems

Seit geraumer Zeit mehren sich Fälle von Viehdiebstahl auf offener Weide. Immer wieder werden dabei Schafe oder Ziegen gleich mehrfach mit Transportern entwendet oder an Ort und Stelle geschlachtet. Meist weisen die Spuren darauf hin, dass die Tiere nach islamischem Ritus brutal geschächtet wurden.  Auch in Österreich tritt das Phänomen häufiger auf. Laut verschiedenen Medienberichten wurden alleine im Grazer Bezirk Weiz im letzten Jahr 79 illegale Schächtungen bekannt, wobei die Dunkelziffer um einiges höher liegen dürfte.

Foto: draskovic / 123RF Lizenzfreie Bilder

Heute beginnt das mehrtägige Opferfest und im Vorfeld warnten deshalb die Behörden Landwirte, keine Schafe und Ziegen an Personen zu verkaufen, wenn der Verdacht bestünde, sie würden die Tiere illegal schächten. Wie der „Standard“ berichtete, erzürnte sich besonders ein Bio-Bauer darüber, weil er das Schreiben als einen „Verkauft nicht an Muslime“-Aufruf auffasste. Statt der Aufregung über angebliche Diskriminierung wäre Aufklärung angebrachter: Das Schächten ist Humbug und eine unnötige Quälerei für die Tiere. Moslems ist der Verzehr von Blut verboten, der einzige Weg, nicht dagegen zu verstoßen, ist es, gänzlich auf Fleisch zu verzichten. Durch die Schächtung werden die Tiere nicht blutentleert. Zur Zeit des Propheten wusste man dieses noch nicht, will man sich heute an seine Gebote halten, ist der Genuss von Fleisch ab sofort ein Tabu.

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3 Kommentare

  1. Der genannte Bio-Bauer ist ganz sicher ein Grüner. Solche Menschen verweigern das Gespräch mit Menschen anderer Meinung und empören sich über die Dinge, die sie nicht verstehen. Darum bleiben die Grünen auch so dumm wie sie sind. Und müssen SA-ähnliche Gruppen wie die Antifa einsetzen, um andere Menschen mundtod zu machen.
    Man könnte dem Bio-Bauern die Sache aber anders verkaufen. Zum Beispiel mit der Aufforderung: „Verkauft nicht an Halal-Nazis“.

  2. Nope die Grünen sind gut^^

    Aber auf brutale Art und weise Blut vergießen ist ok oder wie?

    • Hallo Joshua,

      auf brutale Weise Blut vergießen ist die Praxis der Halal Schlachtung. Das Tier wird dabei schwer verletzt und muss bei vollem Bewußtsein ausbluten.
      Das machen viele Muslime beim Opferfest. Bei dem Gedanken an diese Menschen gerät das grüne Volk, zu dem der Bio-Bauer vermutlich gehört, sofort in äußerste Verzückung und verweist die leiseste Kritik in den Nazi-Bereich. Im konkreten Fall bringt der Bio-Bauer die Warnung mit Nazi Slogan „Kauft nicht beim Juden“ in Verbindung. Damit unsere grünen Mitbürger auch verstehen, dass Halal-Schlachten nichts Gutes ist, muss man ihnen irgendeine Parole anbieten, in der Begriffe wie „Nazi“ oder „rechts“ vorkommen. Die Parole „Verkauft nicht an Halal-Nazis“ könnte der Bio-Bauer möglicherweise auch verstehen.

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