Ohoven: Nahles‘ Arbeitszeitmodell ist ein Tiefschlag gegen den Mittelstand

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Berlin: Zur geplanten Einführung eines Anspruchs auf zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit von Arbeitsministerin Andrea Nahles erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Ein Anspruch auf Teilzeitarbeit ist ein weiterer Tiefschlag gegen den Mittelstand. Die günstige Konjunktur ist kein Freifahrtschein für jede weitere Idee der Bundesarbeitsministerin, die letztlich auf Kosten des Mittelstands geht.

Mit diesem Vorhaben setzt das Bundesarbeitsministerium seinen mittelstandsfeindlichen Kurs gegen die Betriebe in Deutschland fort. Das Recht auf eine zeitlich befristete Verringerung der Arbeitszeit nimmt keine Rücksicht auf die Notwendigkeiten betrieblicher Abläufe gerade kleinerer und mittlerer Betriebe. Vielmehr werden den Unternehmen kostentreibende bürokratische Zwänge auferlegt. Nach Arbeitsstättenverordnung, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und Entgeltgleichheitsgesetz stellt dieses Vorhaben eine erneute Verschlechterung unternehmerischer Rahmenbedingungen dar.“

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4 Kommentare

  1. Leute, es ist das Wahljahr. Da werden den Bürgern/Arbeitnehmern Sachen versprochen, schnell noch Gesetze gemacht, damit man ja auch „richtig“ wählt!
    Man sollte darauf Pfeifen! Lug und Betrug, tagtäglich. Wer diese Bauernfängerei noch nicht erkannt hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Nahles versucht sich als Retterin der Arbeitnehmer. Ihr Versuch, den sog. Padernoster zu verbieten, war schon eine schwachsinnige Idee.
    Diese Frau schreit nach politischer Anerkennung. Man sollte sie ihr nicht geben.

  2. Das linke Gesocks macht alles um im Herbst 2017 weiter an den Futtertrögen schmarotzen zu können.
    Dieses Eifeler Trampel will in seiner kompletten Beschränktheit Stimmen
    der Linken fangen. Woanders gibt es für diese Flaschen nichts mehr zu holen.

    Blockparteien abwählen. cdU, csU, spD, fdP, Linke müssen weg.
    Sonst gehen wir alle baden.

  3. wer einen teilzeitarbeitsplatz hat der teilt sich in der regel die arbeit mit einer zweiten person,damit man den anspruch auf die vollzeit umsetzen kann müsste also eine person entlassen werden-

  4. Falls der Herr Mittelstandpräsident noch nicht gemerkt haben sollte, dass der Mittelstand den Sozies am verlängerten Rücken vorbei geht, dann ist er fehl auf seinen Posten. Die roten Schwei… wollen diese Sorte von Unternehmen am liebsten so schnell wie möglich weg haben, da diese Unternehmen nicht nach ihrer Pfeife tanzen müssen.
    Bei den Großunternehmen verhält sich das anders. Die werden durch die Gewerkschaften schon zu 80 Prozent, von der SPD gesteuert.
    Eine teuflischere Partei als die SPD gibt es nicht in Deutschland. Die Grünen tragen ihre Blödheit wenigstens offen zur Schau .

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