Die Rolle des Islams im Dritten Reich: Offener Brief an den Zentralrat der Muslime

Folgenden offenen Brief hat ein Leser an den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime gesendet. Wir veröffentlichen hier den Inhalt in anonymisierter Form, das Schreiben liegt uns im Original vor:

Photo by Medienmagazin pro
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Sehr geehrter Herr Mazyek,
vorab sei gesagt, das ich kein Mitglied der AFD bin und Ihnen diesen Brief als Bürger und Christ schreibe, weil ich den Dialog suche.

Sie haben sich als Medien und Talk Profi mit Ihren beleidigenden Äusserungen über die AFD – von wegen sie wäre eine Partei des Dritten Reiches -, selber ins Abseits geschoben und auch einen Boden für einen Dialog – soweit Sie diesen überhaupt haben wollten – zerstört.

Beleidigungen sind keine Grundlage für einen Boden des Dialoges!

Gleichfalls finde ich einen Dialog ohne Öffentlichkeit zwischen ZMD sowie einer Partei – nur über Medien – demokratisch etwas befremdlich.

Um ein friedvolles Miteinander aller Religionen und der Rolle des Islam in Deutschland voran zu bringen, stelle ich Ihnen folgende Fragen, mit der Bitte um Beantwortung.

Muslimbrüder in Deutschland

Sind Sie der Meinung, dass die Muslimbrüder in Deutschland, das Grundgesetz und die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland als Grundlage ihres Wirkens nehmen und den Islam nicht nutzen, um einen islamische Staatsordnung langfristig in Deutschland umzusetzen?

Ich verweise auf folgenden Link des Bundesamtes für Verfassungsschutz:

https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-undislamistischer-terrorismus/zahlen-und-fakten-islamismus/zuf-is-2014-islamistische-organisationen.html

Muslime im Dritten Reich

Wie Sie selber wissen, wurde die Geschichte des NS Regimes in Deutschland mühevoll aufgearbeitet, was zu einer weiteren gefestigten Demokratisierung führte.

Die IGD ging aus der Münchener Moscheebaugesellschaft hervor, in der hochrangige ehemalige Nationalsozialisten organisiert waren. Gerhard von Mende hatte die Gesellschaft geplant. Er war Leiter des Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, kurz „Ostministerium“, SS-Mitglied und in dieser Funktion direkt in den Holocaust eingebunden.

Nach dem Krieg blieb er in der Politik tätig. Der Vorsitzende der Gesellschaft war Sayed Ramadan, Schwiegersohn des Gründers der Muslimbruderschaft in Ägypten, Hassan al-Banna.

Mitbegründer waren außerdem der hochrangige Wehrmachtsoffizier Hassan Kassajep, der 1941 von den Sowjets zu den Deutschen übergetreten war und der usbekische SS-Führer Nureddin Namangani, der von al-Banna in der Handschar-Division ausgebildet wurde. Er war an der Niederschlagung des Warschauer Aufstands beteiligt. Später (1960) setzte sich die Fraktion der Muslimbruderschaft durch und änderte bald den Namen in Islamische Gemeinschaft Deutschland, IGD.

Quellen:

IGD – Islamische Gemeinschaft in Deutschland – GO > h a r a m

Entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen Ex-Nazis und Islamisten, heute allgemein bekannt als die deutsche Zweigstelle der Muslimbruderschaft.1 Nach außen hin gibt sich die Organisation gemäßigt, doch wenn man hinter die Fassade schaut, ist es eine radikale islamistische Vereinigung, die stark in islamistische Jugendarbeit einbezogen ist und so Jugendliche indoktriniert.

Von Hitler zu bin Laden

Islamismus und Nationalsozialismus sind historisch und ideologisch eng miteinander verknüpft. Bei beiden spielt der Hass auf die Juden eine grundsätzliche Rolle. Eine Betrachtung von Matthias Küntzel. Al-Kaida-Führer Osama bin Laden im Jahr 1998 an einem unbekannten Ort in Afghanistan. (&copy AP) Die Deutschen sind die Einzigen, die uns den Grund erklären können“, schrieb kurz nach dem 11.

Wenn die Fakten stimmen, hat die IGD im Zentralrat der Muslime soweit ihre geschichtlichen historischen Wurzeln im Dritten Reich aufgearbeitet und wo kann man diese Aufarbeitung auf der Homepage des ZMD oder der IGD nachlesen?

Moscheen und der Hassprediger Bilal Philips

Hat sich der Zentralrat der Muslime bzw. seine Mitglieder offiziell vom Hassprediger Abu Ameenah Bilal Philips distanziert und werden von dessen Online Universität keine Examina in deutschen Moscheen abgelegt, die dem Zentralrat der Muslime direkt oder indirekt über seine Mitgliedsverbände angeschlossen sind?

Der Hassprediger Abu Ameenah Bilal Philips, der in einigen Staaten, darunter auch Deutschland, Einreiseverbot hat, ist für seine Radikalisierung bekannt. Selbst der Grünen-Politiker Volker Beck hatte die Bundesregierung aufgefordert, die Einreise Philips zu verhindern.

Im Internet gibt es einen Bericht, wonach der Hassprediger Philips über eine Online Universität ein Online Seminar „Islamisierung des Bildungssystems“ anbietet.
Philips zielt also laut dem Bericht augenscheinlich darauf ab, die säkulare Bildung in eine mit,seinem Islam konforme Bildung umzuwandeln bzw. unsere säkulare Bildung zu erschweren.

Es gibt laut Bericht, augenscheinlich Moscheen und Kulturvereine, in denen Examina für diese „Online University“ abgelegt werden können, unter anderem in Aachen, Achern, Heilbronn, Stuttgart, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Giessen, Kassel, Rüsselsheim, Neu-Ulm, Rhauderfehn (noch unbesetzt), Köln, Duisburg, Essen, Siegen, Mainz, München, Berlin, Landau

Hier der Bericht:

Bilal Philips: Seminar zur „Islamisierung der Erziehung“

Online Universität

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Take a tuition-free, accredited, online diploma or undergraduate degree program in Islamic Studies, Business Administration, Education, Information Technology, Banking & Finance, and Psychology.

 

Auflistung der Moscheen Deutschland bei der Online Universität

Islamic Online University

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Ob Sie wirklich offen für einen sachlichen Dialog sind, wird sich mit der Beantwortung meiner Fragen zeigen, die ich als Bürger und Christ dieses Landes an Sie richte.

Für die Zeit die Sie meinem Schreiben widmen, sowie der daraus resultierenden Rückantwort, vorab meinen Dank

Mit freundlichen Grüßen

XXX XXXX


Anmerkung der Red: Sollte es eine Antwort dazu geben, werden wir diese selbstverständlich auch veröffentlichen

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4 Kommentare

  1. Die europaeische Armee solle vor einigen Jahrzehnten schon einmal geschaffen werden. Damals verweigerte sich Frankreich dieses Vorhabens. Wahrscheimlich wird dieser Plan auch jetzt nicht drchgesetzt.

    • Zur Zeit vielleicht nicht durchsetzbar aber von den Globalisten und Transatlantikern gewollt.

      Denn wer könnte zum Einsatz noch „Nein“-sagen, wenn die Entscheidung in Brüssel gefällt würde.

      Auch der Einsatz im Inneren mit Soldaten anderer Nationalität zur Aufstandsbekämpfung wäre dann wesentlich vereinfacht.

      Im Moment schützt uns davor noch die NS-Geschichte, wegen der die SPD Einsätze im Inneren ablehnt.

      Und in Deutschland ist der Einsatz im Inneren auch nicht so notwendig, weil das jederzeit die US-Truppen erledigen können. Auch nach Haager Landkriegsordnung wären sie zur Aufstandsbekämpfung im besetzten Gebiet ermächtigt.

  2. ‚Zentral‘?
    Ich hasse dieses Denglisch.
    Wenn es denn schon kein Deutsch sein darf, dann doch bitte korrektes Englisch: „Central Rat“

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