Özoguz goes Comedy: Wir müssen zwischen Flüchtlingen und Kriminellen unterscheiden

Merkels Neujahrsansprache auf Arabisch

Als ihre beste Pointe galt bisher „Deutsche müssen sich integrieren“ – in der Berliner Zeitung reisst sie gerade eine Posse nach der anderen: „Integrationsbeauftrage“ Aydan Özoguz (die mit den Islamistenbrüdern

Özoguz Plan SPD

 

Wegen der Diskussion um gefälschte syrische Pässe warnt sie davor, Flüchtlinge und Terroristen in einen Topf zu werfen. Aber wer macht das schon? Wir werfen doch auch nicht Islamisten und Integrationsbeauftragte in einen Topf, selbst dann nicht, wenn sie miteinander verwandt sind.

Die Zeiten von Sippenhaft sind doch bei uns längst abgelaufen, sonst dürfte Özoguz höchstens als Tippse ihren Brüdern beim Verfassen von Artikeln für das Internetportal „Muslimmarkt“ behilflich sein.  In der Politik ist sie ihnen freilich nützlicher.

Aber reden wir von der Kunst. Hat sie es drauf?

„Wir müssen zwischen Flüchtlingen und Kriminellen unterscheiden“ 

Dazu müsste man sie erst mal alle registrieren. Hätte sie bei dem Satz kokett das Köpfchen Richtung Merkel gewendet, und zwar bei dem Wort „Kriminellen“, dann wären die Lacher auf ihrer Seite gewesen. So aber gibt es Null Punkte von der Jury

Nächster Gag:

„Wir müssen deutlich machen, dass wir die kriminellen Strukturen immer bekämpfen werden.“

Die Pointe ist noch ausbaufähig, Heinz Erhardt nutzte ein ähnliches Stilmittel meist zum Auftakt seines Bühnenprogrammes:

„Ich wollte heute eigentlich persönlich zu ihnen sprechen, nun bin ich aber selbst gekommen!“

Das war schon ganz gut, dieser Fingerzeig auf sich selbst, aber offenbar nicht ganz beabsichtigt.

Hier kommt der nächste Joke:

„Wir müssen aber gleichzeitig aufpassen, dass wir nicht den Flüchtlingen das Bild überstülpen, wonach sie die eigentliche Gefahr sind. Das ist natürlich nicht so. Denn sie fliehen ja gerade vor diesen Kriminellen.“

Der Trick hätte beinahe funktioniert, man könnte den Eindruck gewinnen, das sei ernst gemeint, so trocken kommt die Phrase daher gedroschen. Aber das war Späßle g’macht auf hohem Niveau und sollte natürlich heißen:

Wer sich von Kriminellen einen gefälschten Pass besorgt, der flieht nicht vor ihnen, sondern mit ihrer Hilfe und zwar zu den Kriminellen, die ihn gerufen haben. 

In der BILD schlägt Özoguz dann als Höhepunkt ihres Gagfeuerwerks vor, die Neujahrsansprache der Kanzlerin solle Arabisch untertitelt werden, weil es so ein schönes Zeichen sei.

Wo aber die Gastgeschenke der Weisen aus dem Morgenland bleiben, will sie uns nicht verraten…

 

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