Die Presse in Österreich täuscht die Leser gleich mehrfach, wenn es um eine Impfpflicht gegen das sogenannte Coronavirus geht.

Begleitet vom medialen Sturmfeuer über steigende Neuinfektionen hieß es in einem Artikel von heute.at: Kanzler-Berater schließen Impfpflicht nicht aus. Gemeint ist die Bioethik-Kommission, deren Position zu Impfungen alles andere als neu ist. Das kann man hochoffiziell auf der Seite des Bundeskanzleramts nachlesen:

Die Bioethikkommission hat bereits in ihrer Stellungnahme vom 1. Juni 2015 eine Impfpflicht unter bestimmten Bedingungen für ethisch gerechtfertigt angesehen. Maßgeblich für die Impfpflicht ist die Verhältnismäßigkeit: „Je harmloser der Eingriff für die einzelne Person ist, je ‚gefährlicher‘ die Krankheit für die Gesundheit der Bevölkerung ist und je größer der Nutzen einer Impfpflicht insgesamt ist, desto eher erscheint der Eingriff in die körperliche Integrität des Einzelnen gerechtfertigt.“

Die Dementis aus Gesundheitsministerium und Bundeskanzleramt erinnern den FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer an den 15. Juni 1961. Damals erklärte Walter Ulbricht, der Leiter des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bei einer Pressekonferenz, auf die Frage einer Journalistin wörtlich: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ 

Es wäre nicht die erste Kehrtwende, die Bundeskanzler Sebastian Kurz in seiner Laufbahn hinlegt, wenn am Ende doch eine Impfpflicht eingeführt wird. Eine Rückkehr zur vollen Reisefreiheit hatte Kurz bereits zu Beginn der „Coronapandemie“ ausgeschlossen, solange kein Impfstoff verfügbar sei.

7 KOMMENTARE

  1. Wenn der österreichische Kanzler-Darsteller Kurz „privat“ in den „Yellowstone.Club“ (ähnlich den Bilderbergern) eingeladen wird, braucht man sich über rein gar nichts zu wundern.

    Kurz ist für die Ösis das, was IM Erika für Deutschland ist. Das haben – wie könnte es anders sein – bis heute die allermeisten Ösis nicht kapiert. Insofern ist die Situation dort ähnlich wie bei uns.

    Auch die Ösis brauchen dringendst eine direkte Demokratie. Eine solche – soll sie denn funktionieren – braucht wache und mündige Bürger. Das nächste Problem….

  2. Diese Geistheiler mit ihrer 50jährigen Arzt-Zulassung, falls überhaupt vorhanden, haben noch gefehlt mit ihrem blödsinnigen Alternativen wie „Vitamin C“ oder „nichts machen“. E ist schrecklich, was für Gestalten in D auf leidende und sterbende Patienten amtlich zugelassen werden. Fehlt nur noch die Narrenkappe bei dieser Karnevalssitzung.

    • Interessant ist, dass in Wuhan symptomatische Corana-Patienten mit TCM und Vitamin C-Infusionen behandelt wurden, bei entsprechender Symptomatik falls nötig mit schul- und intensivmedizinischen Methoden, in der Rekonvaleszenz wiederum mit TCM. Diese fehlenden Informationen hierzu in offiziellen Mainstreammedien und bei verantwortlichen medizinischen Amtsstellen, ähnlich wie bzgl. der Hydroxychloroqin-Studie über dessen angebliche Unwirksamkeit mit nachfolgendem Verbot vielerorts, die aber wegen falscher Daten zurückgezogen wurde, ist bezeichnend für die verlogenen, irreführenden und verängstigenden Konzepte, welche bzgl. Corona in die Köpfe der Menschen gepflanzt wurden.

  3. Übrigens: Was quatschen die selbsternannten Impfgegner über Zwangsimpfungen wenn ein Impfstoff frühestens nächstes Jahr oder in 40 oder 50 Jahren (z.b. bis heute gibt es keine Impfung gegend das HIV Virus) möglicherweise vorhanden sein wird. Oder auch nicht! Diese Corona-RNA Viren mutieren in unglaublicher Geschwindigkeit und falls man einen wirksamen und nicht tödlichen Impfstoff finden sollte, dann würde er möglicherweise Jahre zuvor gewirkt haben, aber doch nicht mehr am Tag der letzten Zulassung.

  4. @derkleineschopenhauer

    ich lass das mal gelten. schaun wir mal, ob dir hier (noch) jemand eine angemessene Antwort gibt.

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