Foto: elmirex2009 / 123RF Standard-Bild
Foto: elmirex2009 / 123RF Standard-Bild

Nach einem aktuellen ÖVP-Ministeriumserlass vom 2. Mai erhalten islamische Schüler insgesamt vier zusätzliche freie Schultage. „Während unsere Kinder die Schulbank drücken, dürfen Muslime zu Hause bleiben, lassen es sich gut gehen und sich womöglich im Freibad die Sonne auf den Bauch scheinen. Diese Bevorzugung islamischer Schüler ist untragbar und muss umgehen rückgängig gemacht werden“, kritisiert FPÖ-Landespartei- und Klubobmann (NÖ), Udo Landbauer, den Alleingang der OVP.

Als Kniefall vor dem sich ausbreitenden Islam an Wiens Schulen bezeichnet Vizebürgermeister Dominik Nepp die zusätzlichen schulfreien Tage für muslimische Schüler. „Das 2015 unter Regierungsbeteiligung der SPÖ beschlossene Islamgesetz, auf das man die zusätzlichen schulfreien Tage stützt, befeuert die Islamisierung in Wiens Klassenzimmern“, so Nepp. Demnach dürfen Schüler mit muslimischem Glauben zusätzlich zu den gesetzlich verankerten schulfreien Tagen auch an islamischen Feiertagen wie Ramadan, Opferfest und Aschura-Tag dem Unterricht fern bleiben. Gerade für Kinder mit Migrationshintergrund seien laut Nepp diese zusätzlichen schulfreien Tage „absolut desintegrativ“.

Aufgabe der Politik sei es, eben diese Gruppe von Schülern schnellst- und bestmöglich zu integrieren anstatt die Bildung von Parallelgesellschaften mit Hochdruck weiter zu fördern. „Sowohl die Bildungsdirektion als auch die Wiener Stadtregierung müssen sich um wirksame Integrationsmaßnahmen von Schülern mit Migrationshintergrund kümmern. Dazu zählen neben entsprechenden Kenntnissen der Unterrichtssprache Deutsch auch die Anwesenheit im Unterricht. Ramadan-Privilegien führen zu Desintegration und sind abzulehnen“, hält Nepp abschließend fest und fordert Rot-Grün auf, den von ihnen ausgebreiteten roten Teppich für die Islamisierung unserer Gesellschaft endgültig einzurollen.

 

3 KOMMENTARE

  1. Sofern man wirklich “integrieren” möchte und der Auffassung ist, dass Integration gelingen kann,…sollten 4 freie Tage kein Problem darstellen.

    Sofern man wirklich “integrieren” möchte und der Auffassung ist, dass Integration gelingen kann,…sollte man sich auch über 4 desintegrative Tage beschweren.

    Wäre doch schlimm, wenn Integration genau daran scheitern würde.

  2. Das ist in Deutschland, mindestens für den Berufsschulunterricht, schon seit vielen Jahren so, dass Muslims an ihren Feiertagen – man kennt diese allerdings nicht so genau – mit größter Selbstverständlichkeit und offenbarem obrigkeitlichen Segen abwesend sind.

  3. Die werden die verpassten Unterrichtsinhalte garantiert nacharbeiten und später nicht den Unterricht wegen Wissenslücken stören. Darauf das Ehrenwort eines Berufspolitikers!

Comments are closed.