Österreich: Enormer Anstieg sexueller Übergriffe auf Frauen zwischen 2014 und 2016

 

Wien  – Die Beantwortung des Innenministers auf eine parlamentarische Anfrage von FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek förderte schockierende Zahlen zutage – mit Ausnahme des Burgenlands stiegen in ganz Österreich die sexuellen Übergriffe auf Frauen zwischen 2014 und 2016 enorm an. „Das Thema Frauensicherheit ist der FPÖ und besonders mir schon immer ein wichtiges Anliegen gewesen. Durch diese Anfragebeantwortung wurden meine in den letzten Monaten geäußerten Befürchtungen leider bestätigt“, so Schimanek.

„Seit 2015 beklagen wir schon, dass gerade die sexuelle Gewalt gegen Frauen ein immer schlimmer werdendes Problem darstellt, das dringender Konsequenzen bedarf. Seit 2015 verweigern aber SPÖ, ÖVP und Grüne jegliche Zusammenarbeit bei der Lösung des Problems mit der Ausrede, dass es sich hierbei nur um ein subjektives Empfinden handle. Nun haben wir es schwarz auf weiß, dass die Entwicklung in diesem Bereich absolut alarmierend ist“, sagte Schimanek.

Wenig überraschend, aber dennoch schockierend ist für die FPÖ-Frauensprecherin der enorme Anstieg beim Anteil von ausländischen Tätern: „Der Anteil von fremden Tätern stieg in diesen zwei Jahren um 70 Prozent an. SPÖ und ÖVP haben es zugelassen, dass unter dem Deckmantel des Asyls diese Kriminellen nach Österreich gekommen sind und haben damit im Jahr 2015 den Grundstein für diese besorgniserregende Entwicklung gelegt. Kanzler Kern – als damaliger ÖBB-Chef – hat bereitwillig Gratiszüge für die Migranten zur Verfügung gestellt. ÖVP-Chef Kurz hatte zuvor sogar kritisiert, dass es in Österreich zu wenig ‚Willkommenskultur‘ gebe. Und wo sind denn die Rückübernahmeabkommen, die er längst ausverhandeln hätte müssen? Und warum weigern sich SPÖ und ÖVP beharrlich, dafür zu sorgen, dass straffällige Asylanten so rasch wie möglich außer Landes geschafft werden können?“

„Wenn die beiden Regierungspolitiker nun im Wahlkampf die negativen Entwicklungen anprangern und Lösungen versprechen, kommen diese Ankündigungen viel zu spät und können auch nicht über ihre Mitverantwortung für genau diese Entwicklungen hinwegtäuschen“, so die FPÖ-Frauensprecherin. (via apa/ots)

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