Österreich: Afghane greift Betreuer mit Messer an und ersticht unbeteiligten Landwirt

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Gestern Abend konnte die Polizei einen Asylwerber in Wien nur durch Waffeneinsatz stoppen, heute folgt schon der nächste Einzelfall. Medienberichten zufolge hat  Abend hat ein Afghane im Bezirk Freistadt in einer Asylwerberunterkunft einen Betreuer mit dem Messer attackiert und auf der anschließenden Flucht vor der Polizei einen völlig unbeteiligten Landwirt erstochen, um mit dessem Auto die Flucht fortsetzen zu können. Inzwischen konnte er festgenommen werden.

FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer ist fassungslos: „Es reicht jetzt! Fest jeden Tag müssen wir Opfer durch Gewalt von Asylwerbern beklagen. Jene Menschen, die vor dem Krieg in ihrer Heimat fliehen und nach Österreich kommen, terrorisieren und ermorden österreichische Staatsbürger. Wir können dabei nicht mehr länger zuschauen. Solche Bestien gehören zurück in ihre Heimat geschickt – ohne Wenn und Aber. Zur bestmöglichen Sicherung der Österreicher fordere ich daher die Schließung unserer Grenzen. Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Diese und andere Herrschaften durchqueren viele ebenfalls sichere Länder, bevor sie hier in Österreich ihren Asylantrag stellen. Österreich hat jeden Grund, sich vor solchen „Schutzsuchenden“ zu schützen.“

2 KOMMENTARE

  1. Österreich hat gewählt. Scheinbar sind die Bürger damit einverstanden. Sonst hätten sie bei der Stimmabgabe das Kreuz an anderer Stelle gemacht. Jede Bevölkerung hat die Regierung die es verdient.

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