Obamas Scharfschützen dürfen beim Staatsbesuch deutsche Bürger abschießen?

Am 24. April wird Obama zum Staatsbesuch in Hannover erwartet.

271277 / Pixabay

Die Polizei bereitet mit einem Infoblatt die Anwohner schon mal auf die „Einschränkungen“ vor.

„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sicherheitskräfte während des Besuchs des US-Präsidenten besonders aufmerksam agieren. Wir bitten Sie daher, sich in den Zeiträumen, in denen sich die Kolonne der Staatsgäste im Bereich des HCC einfindet und wieder abfährt, von Ihren Fenstern fernzuhalten, um möglichen Irritationen und Überprüfungen Ihrer Wohnungen vorzubeugen.“

„Winken kann tödlich sein“, schreibt auch die Neue Presse.

Jetzt wissen wir also, was wirklich hinter „Yes, we can!“ steckt.

 

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1 Kommentar

  1. In einem Rechtsstaat würde man denken, dass der Grundsatz der Verhältnismässigkeit für alle gleichermaßen gilt.

    In einem Besatzungsgebiet ist völlig einleuchtend, dass die Besatzer sofort auf jeden schießen dürfen, der böse guckt.

    Klarer Beweis für jeden, der an den Thesen der Reichsdeutschen noch Zweifel hatte. Kein souveräner Staat läßt Angehörige eines anderen auf seine Leute schießen.

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