Obama und die schwarzen Terroristen

Führer der rassistischen BlackLivesMatter Bewegung im Weissen Haus empfangen

Black lives matter photo
Photo by The All-Nite Images

Die militante „BlackLivesMatter“ Bewegung darf ihre Führer ins Weisse Haus nach Washington entsenden.

Dort wartet die Hoffnung in Gestalt des blassesten US – Präsidenten aller Zeiten unter dessen Amtszeit die Konflikte zwischen schwarzen und weissen US-Amerikanern einen Höhepunkt nach dem anderen erreichen.

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Eine Welle von Hate-Crimes erschütterte die USA in den vergangenen Monaten, darunter nicht nur Aufmärsche weisser Rassisten und Polizeigewalt gegen Schwarze, sondern auch brutale Morde, u.a an Weissen und Polizisten durch schwarze Gewalttäter.

Mehrfach haben Vertreter der schwarzen rassistischen und anti-weissen BlackLivesMatter Bewegung öffentlich zum Lynchmord an allen Weissen und Polizisten aufgerufen.

Brittany Packnett, eine hochrangige BlackLivesMatter Führerin teilte Journalisten mit, dass Obama persönlich die Bewegung unterstützt.

Eigentlich hatte man sich vor allem im Ausland Hoffnung gemacht, dass mit Obama ein Präsident ins Weisse Haus zieht, der sich als ehemaliger Menschenrechtsanwalt für Versöhnung und Verständigung einsetzt.

Stattdessen hat der erste „farbige mächtigste Mann der Welt“ eine Reihe von Kriegen zu verantworten, die die Schandtaten seines Vorgängers Bush in den Schatten stellen. Seine erste Amtshandlung war u.a. der Befehl eines Angriffs mit Drohnen gegen „Terroristen“ in Pakistan.

Seine nicht nur weissen Kritiker sehen in den Gesprächen mit Vertretern der BlackLivesMatter Bewegung erneut einen Beweis dafür, dass Obama an friedlichen Lösungen nicht interessiert ist und den inneren Frieden der USA absichtlich gefährdet.

Für den 10. Oktober plant der Führer der Nation of Islam seinen Marsch auf Washington – dann wird sich zeigen, ob er seine 10.000 Men hinter sich versammeln kann, um den weissen Satan endgültig in die Hölle zu schicken und was Obama davon hält.

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