Obama – bye bye Mr President

Fassungslos schaut das Präsidentenpaar auf die Wahlergebnisse!

Macht US-Kongresswahl Obama bedeutungslos – so lautet denn auch eine typische Schlagzeile.

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Ja, aber hatte Obama denn je eine Bedeutung? Was hat er nicht alles  und was hat man sich nicht alles vom ersten farbigen US-Präsidenten versprochen? Guantanamo weg und dafür eine Sozialversicherung her – den Nobelpreis für den Frieden als Vorschuss – eine Schuld, die er bisher noch nicht eingelöst hat.

Stattdessen kriselt es überall dort auf der Welt, wo ganz zufällig geopolitische Interessen der USA vermutet werden können. Frieden geht anders! Shame on you!

Der auf Verfassungsrecht spezialisierte Jurist trat einmal für Bürgerrechte und Minderheitenschutz ein.

Hat sich irgendetwas in den USA seit seinem Amtsantritt zugunsten der Minderheiten verändert?

Wurden etwa die Einschränkungen der Bürgerrechte durch den Irrsinn der Anti Terror Gesetze wieder aufgehoben?

Sind die rassistisch motivierten Übergriffe gegen farbige US Bürger durch die Polizei zurückgegangen oder gibt es nicht weiterhin immer wieder Rassenunruhen nach Todesschüssen von weißen Polizisten auf Farbige?

Ja, und wie hält es der Präsident heute mit seinem früheren Engagement für Whistleblower? Was geschah mit Bradley Manning und was würde Edward Snowden in den USA blühen?

Aus Yes, we can wird allmählich No, we didn`t. Der Ausgang der Wahlen ist dabei völlig unerheblich. Eher noch kann eine Wahlschlappe der Demokraten für die Zukunft bis zum Ende der Präsidentschaft 2017, immer wieder als Entschuldigung dafür herhalten, dass notwendige Reformen nicht durchgesetzt werden können.

Das amerikanische Wahlsystem offenbart gleich in mehrfacher Hinsicht seine Schwächen. In der zweiten Amtszeit gilt ein Präsident per se schon als schwach, da er sowieso nicht wiedergewählt werden kann. Für Kongresswahlen, die in den Zeitraum dieser zweiten Amtszeit fallen, muss ein Präsident schon einiges an Erfolgen vorweisen, um die Wähler seines politischen Lagers zu mobilisieren.

Aus seiner ersten Amtszeit ist nur ein Erfolg bekannt, der seine Umfragewerte deutlich steigen ließ: Obama killed Osama – das war 2011

Dieser von manchen Kritikern auch als Mord ohne Leiche bezeichnete, höchst fragwürdige Höhepunkt seiner Karriere, die Erschießung von Osama bin Laden, kann nach drei Jahren sein allgemeines Versagen nicht überstrahlen. Obama hat fertig!

Wenn die Wahlergebnisse über den Bildschirm flimmern, und den Obamas die Farbe aus den Gesichtern weicht, wird die Wahrheit offenbar – Obama ist ein Bleichgesicht, eben just another stupid white man!


 

Bildquelle:

Photo by John Althouse Cohen

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3 Kommentare

  1. Obama kann an Hand der hoch gepriesenen Vorhersagen einschließlich Friedensnobelpreis nur als “Drama” bezeichnet werden.
    3000 ! Drohnentote ohne jegliche erwiesene Schuld zum Terrorismus sind hierfür wohl das passende Beispiel !
    Durch zig Bündnisse (im Oberbegriff) das sog. transatlantische Bündnis hat sich unser Land
    auch durch fehlende Souveränität usw. in die totale Abhängig mit den USA festgebvissen.
    Jegliche Realität auch in Bezug zu Russland ist verloren gegangen !
    bye,bye…wäre schön – aber da müssen wir noch 2 Jahre warten und was dann kommt weis ja auch keiner so richtig.

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