Smartphone – Foto via pixabay

Die Piraten sind nicht in der Position irgendwelche Bedingungen zu stellen, tun es aber trotzdem. Noch immer werden sie als Experten gehandelt, wenn es um IT-Sicherheit geht. Warum eigentlich? Seinerzeit haben sie nicht mal ein funktionierendes System für „Liquid Democracy“ hinbekommen, aber weiterhin einen auf „Netzkompetenz“ gemacht. Und jetzt wollen sie wieder mitreden und präsentieren „Lösungsansätze“ für ein sichere „Corona-App.“

Diese Worte sind eigentlich schon überflüssig genug, doch es kommt noch besser: 

„Wir PIRATEN unterstützen eine „Corona-App“, wenn diese signifikant dazu beitragen kann, Infektionsketten zu unterbrechen. Eine solche App muss gewissen Anforderungen gerecht werden, um unsere Grundrechte zu wahren. Die wichtigsten davon sind eine dezentrale Infrastruktur, Schutz der Privatsphäre, offener Quellcode und Freiwilligkeit. Ansonsten stellt sie einen erheblichen und ungerechtfertigten Eingriff in unsere Grundrechte dar und ist deshalb inakzeptabel.“, erklärt Sebastian Alscher, Vorsitzender der Piratenpartei.

Und jetzt die Anleihe bei der DDR-Verfassung:

„Es sollten sich aber alle im Klaren darüber sein, dass eine solche Umsetzung einer App alleine nicht zum Erfolg führt, denn es muss immer auch der Mensch, der die App verwenden soll, im Mittelpunkt stehen.

Es geht auch kürzer: Gar keine App, ist die einzig sichere App, Punkt!

 

1 KOMMENTAR

Comments are closed.