Nur kein Neid wegen #Brexit: fuck.eu für alle

Die Briten haben der EU den Mittelfinger gezeigt. Niemand kann breiter grinsen als Nigel Farage, der dem unwürdigen Theater im EU-Parlament mit deftigen Worten den Anfang vom Ende verkündet hat. Die EU sei nicht un-, sondern antidemokratisch. Und darum wollen die Briten künftig nur noch als souveräner Partner mit der EU zusammenarbeiten.

Nicht jeder, der neidischen Blickes auf Großbritannien schaut, hat die Bedeutung von Farages Worten verstanden. Fuck.eu heißt eben fuck you, adressiert an alle, die den Ausstieg nicht hinbekommen. Die Schadenfreude ist jetzt schon auf Seiten der Engländer, wenn sie den traurigen Zustand der deutschen Wirtschaft betrachten, angefangen von der Deutschen Bank bis zur Autoindustrie. Wie kann ein Volk nur so dumm sein, gegen das man beinahe den Krieg verloren hätte? Sie sind raus, weil sie kein Problem mit ihrem Nationalbewusstsein haben. Das Paradies ist damit allerdings nicht wieder zurückerobert worden. Vielleicht ist eher das Gegenteil der Fall.

Die Insel der vermeintlich Glückseligen ist keinesfalls vor der Macht der Globalisten sicher. Die Massenmigration geht weiter, das Ausmaß der Islamisierung Großbritanniens ist besonders in den Ballungszentren erschreckend. Die irren Gesetze gegen “Hatespeech” haben mit dem Brexit nicht ihre Gültigkeit verloren, sie sind eine angelsächsische Spezialität genauso wie die abstrusen Waffengesetze, die noch wahnsinniger als die deutsche Auslegung sind. Selbst ein Bleistift kann auf der Insel als Waffe gewertet werden und ebenso wie ein falscher Tweet, durch den sich andere “misgendert” fühlen, Gefängnisstrafe bedeuten. Dient der Brexit den nationalbewussten Briten nur als Beruhigungspille? Denkbar ist alles. Für die Briten mag im Augenblick nur zählen, dass sie nicht mit der Abwicklung Deutschlands zum größten Nettozahler der EU aufrücken können, aus dem Schneider sind sie, wie bereits erwähnt, genausowenig wie der Rest des Kontinents.

 

 

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2 KOMMENTARE

  1. Zitat:”…Wie kann ein Volk nur so dumm sein, gegen das man beinahe den Krieg verloren hätte? …”

    Indem man es systematisch verblödet.
    Wenn man etwas älter ist, dann kennt man noch Dinge und Menschen, die Jüngere gar nicht kennen können. Aus dieser Perspektive beurteilt, lässt sich mit Sicherheit eines behaupten, die heutigen Deutschen haben mit den Deutschen, sagen wir zum Beispiel der 50er Jahre überhaupt nichts mehr gemein. Die damaligen Deutschen sahen sich noch als Deutsche, identifizierten sich mit ihrer Nation, trotz des verlorenen Krieges. Die heutigen Deutschen fangen mit Begriffen wie Nation, Vaterland, Heimat so gut wie nichts mehr an, wenn überhaupt, dann werden solche Begriffe heute mit einem anderen Begriff assoziiert, mit “Nazi”. Die Denkweise der heutigen Durchschnitts-Deutschen ist so sehr von jahrelanger antideutscher Propaganda vergiftet, dass sie jegliche Wurzeln zu ihren Vorfahren und ihrer Kultur verloren haben.
    Wie praktisch, wie geschickt eingefädelt, das Ganze. Eine Pflanze, die ihre Wurzeln verloren hat, lässt sich sehr leicht aus dem Boden reißen. Angesichts der Realitäten in diesem Land braucht man eigentlich gar keine solchen Metaphern mehr um die Situation zu beschreiben. Sie liegt für jeden, dem noch nicht durch die Propaganda die Sicht auf die Dinge vernebelt wurde, klar vor Augen. Die Völker Europas (ganz besonders Deutschland) sollen durch massenhafte Zuwanderung aus Afrika und dem Mittleren Osten, systematisch ausgetauscht und ersetzt werden. Da ist es doch ganz vorteilhaft, wenn man es mit einem Volk wie den Deutschen zu tun hat, das jahrzehntelang dazu erzogen wurde, sich selbst zu hassen. Was wir hier haben ist ein schleichender Genozid. Die Deutschen sollen weg. Am besten sie wollen das auch noch selber, das macht es leichter. Für mich liegen die Fakten, was das angeht klar und unbestreitbar auf dem Tisch. Um mit den Grünen und der Antifa zu sprechen: “nie wieder Deutschland”. Und die dummen Deutschen sind inzwischen zu verblödet um es auch nur zu merken, geschweige denn, sich dagegen zu wehren.

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