NRW verzeichnet 136 Prozent mehr Zuwanderer – 11 neue Unterkünfte geplant

Düsseldorf: Seit Jahresanfang sind 34.522 neue Flüchtlinge nach NRW gekommen – 136 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Das geht aus dem noch unveröffentlichten Bericht „Planungsstand bezüglich neuer Aufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber“ des NRW-Innenministeriums hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe) vorliegt.

Container Asyl Flüchtlinge Symbolfoto
Symbolbild: Notunterkunft /Wohncontainer – Foto: O24

Elf neue Unterkünfte sollen daher eröffnet werden, u.a. in Köln/Bonn, Arnsberg-Oeventrop, Düsseldorf, Kall, Köln, Meschede, Ratingen, Sankt Augustin, Viersen, Weeze und Wuppertal.

An neun weiteren Standorten sollen die Notunterkünfte zu „regulären Unterkünften“ umgebaut werden.

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1 Kommentar

  1. Na ja,.. halb so schlimm. NRW ist eh verloren, Ne Handvoll mehr „Neubürger“ ist da eh egal. NPD wählt dort ja auch keiner. Alle haben Mutti , und damals den Dicken, gewählt . Also ist es der Wille des dortigen Volkes und den muss man auch im Rest der Republik respektieren.

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