NRW Innenminister Jäger: Keine konkreten Hinweise auf geplante Anschläge in Deutschland

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Photo by Thomas Rodenbücher

NRW-Innenminister Ralf Jäger verurteilt die Terroranschläge in Brüssel als „hinterhältig und unglaublich brutal. Die Terroristen haben zeitgleich an mehreren Anschlagszielen wahllos Menschen getötet und verletzt. Diese feigen Anschläge gelten nicht Brüssel, sondern Europa. Unser Mitgefühl gilt jetzt den Opfern und ihren Familien.“

Bis nach Ostern wird die NRW-Landesvertretung aus Sicherheitsgründen nun geschlossen. Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern stehen in einem engen Informationsaustausch. Die Landesregierung nimmt die Gefährdungslage sehr ernst und hat weitere notwendige Sicherheitsmaßnahmen veranlasst.

Dazu gehören verstärkte offene und verdeckte Schutz- und Kontrollmaßnahmen sowie der Schutz von öffentlichen belgischen Einrichtungen. „Polizei und Verfassungsschutz in NRW sind nach den Anschlägen in Brüssel besonders wachsam“, betonte Minister Jäger.

„Die notwendigen Kräfte sind sensibilisiert und einsatzbereit. Wir wissen, dass auch Deutschland im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus steht.“ Es gebe jedoch derzeit keine konkreten Hinweise auf bevorstehende Anschläge. „Wir lassen uns nicht einschüchtern“, so der Innenminister.

Weltoffenheit und Toleranz dürften dem „feigen Anschlag“ mutmaßlicher Islamisten nicht geopfert werden, heißt es in der aktuellen Pressemitteilung des Landesministeriums.

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2 Kommentare

  1. Ausgerechnet dieser Versager macht hier auf dicke Lippe. Es ist nur noch widerlich. Er kann noch nicht mal in Köln für Sicherheit sorgen, aber gibt den großen Terroristenzampano.

  2. Jetzt werden sicher wieder 100 Stellen bei der Terrorismusabwehr geschaffen und 99,5 davon gegen die bösen Demonstranten der Pegida in Stellung gebracht.

    Da wundert es dann auch niemanden, dass die Politpinoccios keine konkreten Erkenntnisse zu Islamisten gewinnen können und auch nicht wollen.

    In der Flüchtlingsunterkunft in Sternberg bei Schwerin wurden aktuell jedenfalls mehrere Fahnen des IS und breits im letzten Jahr ein Gewehr gefunden.

    Das Ganze wird geheimgehalten von Ministerpräsident Sellering (SPD) höchst persönlich, der bei einer Podiumsveranstaltung im Februar über die Funde informiert wurde.

    Die Veröffentlicher von Fotos der Flaggen und des Waffenfundes hatten dagegen Hausdurchsuchungen und Einschüchterungsversuche durch die sogenannten „Verfassungsschützer“. Es wurden dabei die Computer, Handies und sonstigen Speichermedien beschlagnahmt.

    Denn die Deutschen sollen arglos bleiben und sich einfach dahinschlachten lassen.

    Gleichzeitig ging durch die Nachrichten (z.B. bei SPON), dass es in Mecklenburg-Vorpommern nicht einen einzigen Islamisten gäbe.

    Dabei wohnt einer direkt in meinem Nachbarhaus, der klar seine Sympatie mit dem IS, der Türkei und den sunitischen Terroristen ausdrückt, wenn man ihn danach fragt. Vollverschleierte Frau inklusive. Beschäftigt im öffentlichen Dienst Dank SPD-Ausländerbevorzugung.

    Aber wenn ich Strafanzeige wegen Unterstützung des Terrorismus stellen würde, würden die SPD-gelenkten Ermittlungsorgane, meine Wohnung und nicht die des Islamisten durchsuchen und mein Eigentum beschlagnahmen.

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