NRW: Die Polizei hat 34 Polizeidienststellen und Privatwohnungen in Duisburg, Essen, Moers, Mülheim, Oberhausen durchsucht. Der Vorwurf lautet: Versenden und Empfangen von rechtsextremistischer Propaganda in privaten WhatsApp-Chatgruppen.

Betroffen seien 29 Polizistinnen und Polizisten, so Innenminister Reul. Gegen alle wurden Disziplinarverfahren eröffnet, 14 davon mit Ziel der Entfernung aus Dienst. Bei elf Beamten soll zudem ein strafrechtlicher Tatbestand vorliegen. (Foto via Twitter)

10 KOMMENTARE

  1. Wer Hitlerbilder oder Hakenkreuze etc. verschickt ist vermutlich Neonazi und blöd und gehört aus beiden Gründen nicht in den Polizeidienst.

    „Wir werden jeden, der nicht auf dem Boden unserer Verfassung steht konsequent verfolgen.“
    Das gilt doch sicher auch für ISlamisten, die Koranverse verbreiten („Tötet sie – die Ungläubigen – wo immer ihr sie findet“), oder ?

    • …………..Das gilt doch sicher auch für ISlamisten, die Koranverse verbreiten („Tötet sie – die Ungläubigen – wo immer ihr sie findet“), oder ?…………….

      Neinnein. Das eine ist das eine und das andere ist das andere.

      Außerdem, wenn ich Hittler und Hakkenkreuze sehen wollte, dann würde ich im Fernsehen nachsehen.
      Da sind immer ein paar Sender die irgendwelche Dokus rund um diese Thematik in Endlosschleife senden. Da kann man den Föörer sogar in Farbe sehen.

      Aber das ist dann wahrscheinlich wieder etwas ganz anderes, und es ist nicht mehr gefährlich und verabscheuungswürdich so was abzubilden.

  2. Ich ziehe die Unschuldsvermutung subtiler Feindbezeugung vor.

    Auch damals lief der dumme Mob dem Reichstagsbrand hinterher.

  3. Die Schweinereien Sylvester in Köln haben diesen eklicgen Heuchler nicht sprachlos gemacht. Denen flattert der Kittel ganz schön heftig. Ablenkung täterä

    • Wir müssen hier alles aufklären, es darf kein Rechtsliegender in der Polizei noch Dienst tun. Nur so kann man das Vertrauen der Mitbürger gegenüber der Polizei wiederherstellen!
      Ha ha ha … das Vertrauen gegenüber der Polizei?
      Es ist dann schon futsch, wenn die Presseverantwortlichen der Polizei bei Clan-Kriminalität und Straftaten/Tötungsdelikten durch „Schutzsuchende“ die kulturelle Herkunft der Täter hartnäckig verschweigen und verschleiern.
      Man nennt das Nachrichtenunterdrückung. Dieses könnte eigentlich in einem Land, in dem Presse- und Informationsfreiheit wie eine Monstranz vor sich hergetragen wird, auch als ein Straftatbestand gelten.
      Nun hat ein Polizist Informationen zu Sachtatbeständen der Clan-Kriminalität im Kalifat NRW weitergegeben. Die Nachrichtenunterdrücker hatten nichts für wichtiger gehalten, als dessen Handy zu konfizieren. Die Datensuche nach Kontakten führte zu den „Nestbeschmutzern“.

  4. Was für ein ekliger dreckiger Büttel. Hilflose zusammen zu schlagen, alte Frauen zu knebeln und fesseln das schaffen diese Büttel. Mehr aber nicht.
    Der brutalst mögliche Aufklärer und Abschaffer. Mir streut so einer keinen Sand mehr in die Augen. Ein Charakterschw….n

  5. Die nächste „rächtzextreme“ Sau wird durch`s linksfaschistische und bürgerfeindliche Dorf getrieben.

    „MEIN KAMPF“ als bekennender SOZIALIST , gegen alle Nichtasozialen,, muss schließlich forciert werden.

    Heil Reul.

  6. @rippchen

    auffällig wie unsere 2 Granden immer falsch liegen. Wo doch jeder weiß, welche Sau hier regelmäßig durchs Dorf getrieben wird und aus welchen Gründen. Mich würde nicht wundern, wenn Freunde und Helfer unter Naziverdacht geraten, nur weil sie nicht gegen frauen, Kinder und Rentner knüppel wollen. Jeder weiß was hier passiert, nur die beiden kriegen nichts mit. 😉

    (hoffentlich rettet sie kein rechtsradikaler Gesinnungstäter, nachts im Park, wenn sie Merkels Polizei anfordern)

    Wollte es nur mal erwähnt haben. Hin und wieder falsch liegen ist normal, aber IMMER Immer Immer?

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