NRW will #GroKo ohne Martin – Genossen drängen Schulz zu Verzicht auf Ministeramt

KSTA: Führende Politiker der NRW-SPD drängen den Parteivorsitzenden Martin Schulz, in einer möglichen großen Koalition keinen Ministerposten zu übernehmen. Das erfuhr der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) aus SPD-Kreisen.

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Der Verzicht auf einen Kabinettsposten könne die Delegierten beim SPD-Bundesparteitag am Sonntag in Bonn davon überzeugen, für die Aufnahme von Koalitionsgesprächen mit der Union zu stimmen, hieß es. Dieser Kurs sei auch bei einem Treffen der einflussreichen nordrhein-westfälischen SPD-Landesgruppe am Mittwoch besprochen worden.

Schulz müsse die Befürchtung zerstreuen, dass die dringend erforderliche Erneuerung der Sozialdemokratie „wieder hinten runterfällt“, sagte ein SPD-Bundestagsabgeordneter. Der Kölner SPD-Politiker Martin Börschel geht davon aus, das Schulz beim Parteitag deutlich mache, wie die SPD ihr internes inhaltliches und strukturelles „Erneuerungspaket auch in der Regierungsverantwortung effektiv umsetzen“ könne.

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11 Kommentare

  1. Was die Wähler von Schulz halten wurde schon nach der Wahl klar!
    Sollte die GROKO kommen, ist die SPD erledigt und dies würde kaum jemand bedauern.

  2. Ob sein krankhaft aufgeblähtes Ego das aber zulassen wird, bezweifle ich doch sehr.
    Dann bleibt dem Ex-Trunkenbold doch garnichts mehr ausser ein Literatur – Antiquariat aufzumachen.
    BLÖD – Zeitung von letztem Jahr Weihnachten oder Grevenbroicher Tagblatt und so.
    Ob die den Schwallomaten in Würselen zurücknehmen ? Die Garantie und Gewährleistung dürften beide längst abgelaufen sein.

  3. Ich denke, gerade Martin Schulz hat das Zeug dazu um das Steuersystem in Deutschland den modernen Forderungen anzupassen und auch einen Einstellungsboom bei Behörden und Polizei anzufachen.
    Als gelernter Buchhändler ist er naturgemäß sehr belesen und damit hat er Ahnung in so gut wie allen Bereichen der Politik und Wirtschaft. Eigentlich wäre er derjenige, welcher das Kanzleramt übernehmen sollte.
    Das wird nun nicht passieren, aber vielleicht bekommt er das Finanzministerium und Gabriel bleibt Aussenminister. Damit wäre kein weiteres Postengeschacher nötig und alle derzeit geschäftsführenden Minister könnten nahtlos im Amt bleiben.
    Organisatorisch und aus Kostenvermeidung würde die nächste Bundestagswahl überflüssig. Auf Basis der Ergebnisse vom September 2017 könnte der Bundestag stabil gehalten werden. Die Politiker könnten sich ungestört den Sachfragen widmen.

  4. Nein, doch, oooohhhhh.
    Wer hätte das ahnen können. Vor allem, weil Madin so viel klüger und daher unverzichtbarer als Steinbrück ist. Wäre er auch finanziell ne arme Sau, könnte man fast Mitleid mit ihm haben.

    Naja, er wird sich schon wieder nützlich machen. Brüssel soll ja auch sehr schön sein.

  5. Richtig, ob mit oder ohne Schulz, sie wollen alle das Gleiche und das ist die weitere schleichende muslimische Einwanderung.
    Schon jetzt gibt es viele Schulklassen wo deutsche Kinder in der Minderheit sind.

  6. “ Na ruft doch mal alle Matin !!! “
    Selbst seine eigenen linksversifften Verräter
    wollen den Matin nicht mehr.
    Da kann man nur sagen;
    Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht mehr los ! „

  7. kEIN wUNDER; Schulz ist schon so abgehoben, das er die eigenen Mitglieder ( Volksverräter-Rufer ) als Nazi`s beschimpft ;o)). Der hat doch total fertig.

  8. Was ist denn das für ein Parteivorsitzender der zuerst ankündigt in die Opposition zu gehen um anschließen unter Druck in Koalitionsverhandlungen einzutreten und wenn die Parteibasis zum Schluß noch gegen ihn stimmt ist der doch völlig desavoiert und wenn er dann noch einen Rest Charakter in sich trägt, müßte er zurücktreten. Es scheint bei den Roten und Schwarzen restlos alles zu fehlen, was man früher Ehre, Anstand, Moral und Verantwortung nannte und mit solchen Pappnasen sollen wir die Zukunft gestalten, da kann einem nur noch davor grauen.

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