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Die Deutsche Bahn ist erfolgreich gegen einen Wahlwerbespot der NPD zur Europawahl vorgegangen.

Das hat der rbb am Dienstag exklusiv von der Bahn erfahren. Die rechtsextreme Partei musste sich demnach in einer Unterlassungserklärung verpflichten, den betreffenden Spot in dieser Form nicht mehr zu verwenden. In dem Werbefilm sind Bilder verwendet worden, die ohne Genehmigung in der Berliner S-Bahn gedreht wurden.

Eine Bahnsprecherin begründete das Vorgehen gegen die NPD auch mit dem fremdenfeindlichen Inhalt des Spots. Die Bahn stehe für ein offenes und tolerantes Europa, sagte die Sprecherin dem Inforadio vom rbb.

1 KOMMENTAR

  1. Merkwürdig: Wenn die Bahn „für ein offenes und tolerantes Europa“ einsteht, warum muss sie dann verbergen, für was wir uns tolerant zeigen sollen.

    Hätte mir vor 20 Jahren jemand gesagt, dass ich der NPD einmal erheblich näher stehe, als CDU/CSU/FDP und SPD, dann hätte ich ihn für verrückt erklärt. Allen hatte ich sogar gelegentlich meine Stimme gegeben
    Aber seitdem sich unser etabliertes Parteienspektrum in der Merkelkratur nur noch zwischen Linksextrem und Ultralinks bewegt und nicht einmal mehr der Anschein einer Demokratie aufrecht erhalten wird, dann bevorzuge ich die Diktatoren, die aus liebe zu meinem Land handeln, als solche Diktator(innen), die aus Verachtung der Deutschen Kultur handeln.

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