Irre – Migrationsforscher beklagt mangelnden Einsatz für Zuwanderung Hochqualifizierter

Der traut sich aber was, der „Migrationsforscher“ Jochen Oltmer, Professor am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.

Er kreidet der Bundesregierung erhebliche Versäumnisse bei ihren Versuchen an, hochqualifizierte Zuwanderer für Deutschland zu gewinnen.

flüchtlinge photo
Photo by Metropolico.org

Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) kritisierte er, dass noch immer viel zu wenige Hochqualifizierte kämen. „Nur rund 40.000 Hochqualifizierte bei 1,5 Millionen registrierten Zuwanderern im Jahr 2015 – das ist ein verschwindend geringer Anteil.“

Interessant dabei ist, dass aus „Flüchtlingen“, „Asylbewerbern“ oder „Refugees“ plötzlich Zuwanderer geworden sind. Als wäre es ganz normal, dass jedes Jahr 1,5 Millionen Neubürger ins Land kämen und das einzige Problem dabei wäre, dass unter ihnen nicht genügend Hochschulprofessoren sind.

Einige grüne „Politiker“ und sicher besser informierte Fachkräfte sahen das aber lange Zeit anders, wie zum Beispiel ein typischer Vertreter dieser Spezies aus dem Örtchen Ennigerloh, wo man zurzeit viele praktische Erfahrungen mit „Zuwanderern“ sammelt.

SIegfried Darga

Alles kann man der Regierung unter „Kanzlerin“ Merkel vorwerfen, aber dass sie nicht genug für das Hereinströmen frischen Humankapitals unternimmt ganz sicher nicht. Vielleicht sollten sich lieber Taxifahrer, Putzfrauen und Kioskverkäufer als Migrationsforscher betätigen – man käme vielleicht zu einem ganz anderen Entschluss.

Solche Hochqualifizierten wie den Zehnmalklugen Hochschulprofessoren Oltmer braucht man überhaupt nicht, weder bei den Einheimischen noch unter den Zuwanderern.

 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5965 Artikel

Frisch aus der Redaktion