Hier O24 auf Telegram folgen

Ein 36-Jähriger wird sich demnächst wegen einer vorsätzlichen Körperverletzung zu verantworten haben, berichtet die Polizei. Der Mann betrat gestern Nachmittag gegen 15:00 Uhr einen Supermarkt im Nordhäuser Weg, jedoch ohne einen Einkaufswagen mit hineinzunehmen. Durch einen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma wurde der Mann mehrfach darauf hingewiesen, dass angesichts des Corona-Virus derzeit nur eingeschränkter Zugang möglich sei und jeder Kunde einen Wagen mitführen müsse. Aus dem Hinweis entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf der 36-jährige seinem Gegenüber einen Faustschlag verpasste. Der 30-jährige Angestellte aus Göttingen wurde durch den Schlag leicht verletzt. Der Verursacher wurde nach Abschluss der pol. Maßnahmen wieder entlassen.

Werbeanzeigen

1 KOMMENTAR

  1. Derartige Zeiten erfordern eben derartige Maßnahmen.
    .
    Natürlich „lieben“ es die meisten Menschen (ausgenommen Masochisten) nicht, Auflagen zu erfüllen. Wie ungeliebt beispielsweise die StVO ist, kann man tagtäglich im Straßenverkehr beobachten.
    Dennoch geht es nur so. Punkt.
    .
    Wenn nun dieser „36-Jährige“ mit seiner „Menschenliebe“ bereits an so einer absolut einsehbaren und sinnvollen Auflage wie einer Einkaufswagenbenutzung scheitert, gehört er nach Abschluss der pol. Maßnahmen, also nach einem 24 Stunden-Aufenthalt in einer Polizeizelle, anschließend zum Aggressionsabbau für 2 Wochen in einen Steinbruch. Und/oder in eine Gummizelle und eben nicht einfach so zurück auf die Straße, zur „normalen Menschheit“ entlassen!

Comments are closed.