Nordafrikaner durch Messerstich verletzt – schwierige Tätersuche – Zeugen und Opfer unkooperativ

Hildesheim (ots) –  Bereits Samstagnacht, 30.01.2016, gegen 01:30 Uhr, ist es in einer der Hildesheimer kommunalen Gemeinschaftsunterkünfte zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen, wobei ein 39-Jähriger Nordafrikaner durch einen Messerstich in den Halsbereich “potentiell lebensbedrohlich” verletzt worden ist.

Bei der zweiten Person dürfte es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls um einen Flüchtling oder Asylanten handeln. Die Aufklärung des Sachverhaltes gestaltet sich sehr schwierig. Die am Wochenende eingesetzten Beamten des 1. Fachkommissariates des Zentralen Kriminaldienstes haben bislang nur wenig in der Hand, um das Geschehen sicher darstellen zu können.

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Fest scheint zu stehen, dass sich mehrere männliche Personen in einem Zimmer ihrer Unterkunft aufhielten, darunter auch das Opfer. Zu einem späteren Zeitpunkt sei dann der allen Personen unbekannte Tatverdächtige ebenfalls in das Zimmer gekommen. Nach etwa einer Vierteilstunde habe der Unbekannte das Opfer auf den Flur gebeten und dieses unvermittelt mit einem Messer attackiert. Hierbei wurde das Opfer am Hals getroffen. Das 39-Jährige Opfer sei zu Boden gegangen, hätte sich aber noch zurück in das Zimmer schleppen können.

Der Täter selbst habe sich ohne weitere Angriffe entfernt. Seitens der Personen aus dem Zimmer wurde die Polizei alarmiert. Die zunächst stark blutende Verletzung konnte durch die Rettungskräfte zum Stillstand gebracht werden. Der 39-Jährige wurde in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht.

Über das Tatmotiv ist der Polizei nichts bekannt. Die Zeugen und das Opfer zeigen sich wenig kooperativ. Die Ermittlungen dauern an.

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