Nomen est Omen: AA-Stiftung versifft Deutschland

Solche Aufkleber findet man im völlig versifften Mainzer Bahnhofsviertel an jeder dritten Straßenlaterne.

Foto: 024

Die angeblich “antifaschistische” Amadeu-Antonio-Stiftung wird unter anderem aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie gefördert. Der Steuerzahler wird gleich doppelt zur Kasse gebeten. Einmal für die Produktion solcher “Aufkleber” und dann wieder für deren Beseitigung und den Verwaltungsakt, denn es handelt sich bei solchen Aktionen um unerlaubtes Plakatieren und Sachbeschädigung, je nach Ländersatzung mindestens eine Ordnungswidrigkeit, unter Umständen gar eine Straftat, die bei eingegangener Anzeige auch bearbeitet werden muss.

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Ähnlich wie bei Verpackungsmaterial und Pfandflaschen oder illegal entsorgtem Müll wäre die AA-Stiftung nach dem Verursacherprinzip zur Verantwortung zu ziehen und müsste für die Entfernung jedes einzelnen Aufklebers zur Kasse gebeten werden. Das klingt ganz schön “spießig”, aber bei “normalen” Grafitti-Sprayern und Wild-Plakatierern von kleinen Konzertveranstaltern kennen die Behörden auch keine Gnade und verhängen empfindliche Geldbußen. Das Drucken und Verteilen solcher Aufkleber könnte man, wenn man ganz kleinlich ist, sogar als Aufforderung zur Begehung von Straftaten auslegen, wenn man denn wollte und dem Treiben der Stasilanten ein Ende setzen. Das will natürlich niemand. Um so größer wird die Freude bei den Dienststellen sein, wenn wegen jedem Aufkleber eine Anzeige auf den Schreibtisch flattert.

Es bleibt in diesem Fall auch die Frage danach, welchen Sinn solche Etikettierungen in vollkommen versifften Hinterhofvierteln haben. Kein normaler Mensch und nicht mal Neo-Nazis halten sich dort länger als irgendwie nötig auf, wo dieses Bild entstanden ist. Es ist die Rückseite eines Parkcenters, in dem es unerträglich nach den Hinterlassenschaften der Bettler stinkt, die dort vor den Aus- und Eingängen um die besten Plätze streiten und Passanten belästigen. Wer dort tagsüber parkt, hat einen Termin beim Facharzt im Med-Center, abends ist man nicht mehr sicher. Aber wahrscheinlich hat die Sache mit dem Gesetz der Anziehung zu tun. Nicht umsonst erinnert die abgekürzte Form der Amadeu-Antonio-Stiftung weniger an den eigentlichen Namensgeber, den man dafür gar nicht um Erlaubnis gebeten hat, sondern an die lautmalende Umschreibung, die man Kleinkindern für das Absondern ihrer Exkremente beibringt. Was dabei raus kommt, ist eben ein Haufen Scheisse.

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4 Kommentare

  1. … wobei die Pointe durchaus als “Hasssprache” interpretiert werden kann. Gestern abend habe ich einige nette Worte von Thilo Sarrazin aufgeschnappt, der einen kurzweiligen Vortrag gehalten hat:

    “Was macht gutes Regieren aus und warum geht es trotzdem immer schief?”

    “Man muss aufpassen, wen man reinlässt!” Da die Umerziehung des deutschen Volkes weitgehend gelungen ist, bleibt die Frage offen, was eine Minderheit von wenigen Prozent dazu bringt, sich der politischen Korrektheit zu entziehen und sich gleichzeitig dem Druck der vermeintlich überlegenen Masse auszusetzen. Denn es hat ja auch seine Gründe, warum die meisten Menschen faktenresistent programmiert sind.

    Angesichts derer, die bereits drin sind, verwundert es nicht weiter, wen die alles reinlassen. Das ist Demokratie in Reinkultur: pure Dekadenz!

    http://www.dzig.de/Thilo-Sarrazin_Weltbild-Fakten

  2. Sobald irgendwelche vernehmlich “Rechten” für eine solche Aufkleber-Aktion verantwortlich sind bitte man diese für das Entfernen zur Kasse und nicht selten auch noch verbunden mit einer Klage wegen “Sachbeschädigung”. Warum geschieht eigentlich nichts wenn diese Stasi-Amadeu-Stiftung verantwortlich ist?

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