Freiburg: Spielplatz Täter nach Übergriff an Achtjähriger endlich gefasst

Sind die KInder jetzt wieder sicher?

Freiburg: Sprachlosigkeit in den sozialen Netzwerken löste die Meldung über einen Unbekannten aus, der Kinder auf einem Spielplatz angesprochen hat und in einem Fall im letzten Moment von einem Vater aufgehalten und fotografiert werden konnte.

Jetzt trug sich erneut ein ähnlicher Fall zu, nachdem die Ermittlungen zunächst schleppend angelaufen seien, wie der Anwalt eines betroffenen Vaters beklagte. Die Polizei veröffentlichte das Lichtbild des Täters. Inzwischen wurde der Verdächtige festgenommen.

In der ersten Meldung hieß es noch: Obwohl für eine konkrete Straftat derzeit nur vage Anhaltspunkte vorliegen und die Hintergründe der beiden Vorfälle noch unklar sind, hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen

Der jüngste Fall ereignete sich am Freitagabend (22.4.2016), gegen 18.00 Uhr, in der Mozartstraße, teilt die Polizei dazu mit.

Der Unbekannte näherte sich einem achtjährigen Mädchen, das vor dem elterlichen Haus Inliner fuhr. Der Mann sprach das Kind in englischer Sprache an und berührte es in eindeutig sexueller Absicht. Als das Mädchen zu weinen begann, wurde der Vater im Haus aufmerksam und kam ans Fenster. Daraufhin flüchtete der Täter in Richtung Stadtgarten. Eine intensive Fahndung durch die sofort hinzu gerufene Polizei mit mehreren Streifenbesatzungen blieb erfolglos.

Die Ermittler gehen aktuell davon aus, dass die Tat mit dem Vorfall auf einem Spielplatz in der Tennenbacher Straße im Zusammenhang steht. Dort hatte am Donnerstagabend vor einer Woche ein Unbekannter zwei Kinder angesprochen und an der Hand genommen. Ein Zeuge hatte dabei den Mann mit dem Handy fotografiert. Am gleichen Tag war ein Mädchen auf dem Spielplatz im Stadtgarten ebenfalls von einem Unbekannten angesprochen worden. In beiden Fällen soll der Mann Englisch gesprochen haben.

Ob bei etwas sorgsameren Ermittlungen zumindest der letzte Vorfall verhindert und damit dem Mädchen und seiner Familie diese schmerzhafte Erfahrung erspart geblieben wäre, diese Frage darf man wohl stellen.

 

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4 Kommentare

  1. Ach, meine Güte. Neger sind doch keine Grüne, die des öfteren schon pädofilogisch überführt wurden.
    Er wollte den kleinen Rackern höchstens Drogen verticken

  2. Die sexuell verursachten Straftaten türmen sich seit einigen Wochen. Doch sobald eine konkrete Täterbeschreibung fehlt und es danach aussieht, daß dies mit Absicht geschieht, steht eines mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fest: Daß die Täter Invasoren sind.

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