Windrad - Foto: O24
Windrad – Foto: O24

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) warnt davor, dass bundesweit Tausenden Windrädern der ersatzlose Rückbau droht und Deutschland dadurch seine Klimaziele verfehlen könnte. Der SPD-Politiker verwies auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ darauf, dass in den kommenden Jahren ein großer Teil der Windkraftanlagen den Förderanspruch nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) verliert. Der wirtschaftliche Weiterbetrieb sei damit fraglich, so Lies. Er sagte: „Allein in Niedersachsen erreichen bis Ende 2025 etwa 3500 Windenergieanlagen mit 4,3 Gigawatt Leistung ihr Förderende.“ Das entspreche etwa fünf Kohlekraftwerken, so der Minister.

Ein Gutachten im Auftrag seines Ministeriums kommt zu dem Ergebnis, dass ein großer Teil der Anlagen zurückgebaut wird. Der Weiterbetrieb lohnt sich demnach nicht. Etwa 1700 Standorte wiesen indes Potenzial für ein sogenanntes Repowering – also den Ersatz der alten Windräder durch neuere und oftmals leistungsstärkere Anlagen – auf. Allerdings gebe es zahlreiche Hindernisse: Allein an 600 Standorten bestünden Höhenbegrenzungen, die den Neubau stärkerer Anlagen unwahrscheinlich machten. 20 Prozent der Standorte könnten zudem wegen strengerer Regeln der Flugsicherung aufgegeben werden.

Lies nannte die Ergebnisse eine Katastrophe und forderte Priorität für das Repowering von Windparks. „Moderne neue und leistungsfähigere Anlagen sind notwendig. Etablierte und oft auch akzeptierte Standorte müssen weiter prioritär genutzt werden können.“ Zur Erreichung der Klimaziele müssten aber auch alte Anlagen weiter am Netz bleiben, so der Minister. Er schlug daher vor, den Betreibern einen fest vorgegebenen Fixpreis über einen Zeitraum von sieben Jahren zuzusichern, den sie pro Kilowattstunde erhalten. Der SPD-Politiker nannte eine Summe von 4 Cent für die Anschlussförderung.

7 KOMMENTARE

  1. Der Betrieb dieses FAKE-„Umweltschutzes“ , gehypt von der verlogenen GRÜNEN PEST, war noch niemals „wirtschaftlich“, sondern zwangsfinanziert durch apokalyptische Strompreise, bezahlt von den dreist ausgeplünderten Bürgern.

    Hinzu kommt, dass die Vogelschredder-Anlagen radioaktives Material enthalten, für welches es bis heute kein Entsorgungskonzept gibt.

    Aber AKWs sind böse, nä….

    Darüber hinaus machen diese grottenhässlichen Schwachsinns-Spargel die Menschen in der Umgebung krank, durch die von ihnen ausgehenden Schallwellen, zudem verändern sie das Mikroklima in ihrer Umgebung.

    Erfunden wurden diese Dinger übrigens nicht etwa von der GRÜNEN PEST, sondern von deren sozialistischen Ahnen, also der NSDAP, bzw. von deren Technikern. Im dritten Reich erteilte Hitler den Auftrag, solche Dinger massenweise zu bauen. Die GRÜNE PEST propagiert also Nazi-Technik als Glücksbringer.

    Nicht einmal das wissen diese Dummbratzen, oder etwa doch?

    Vielleicht könnte man die Dinger nach dem Rückbau bei Hofreiter, Roth und Künast in den Garten stellen?

  2. Wenn ich so eine Aussage höre von einem Minister der ein üppiges Gehalt bezieht, dann könnte
    ich aus der Haut fahren. Hat dieser Dummschwätzer es noch nicht erkannt, daß seine Vögel und
    Insekten mordenden Spargel nicht mehr aktuell sind. Vielleicht sollte er sich mal informieren bevor
    er den Mund aufmacht und sowieso nur Sülze rauskommt. Mittlerweile wird sogar hier in dieser
    linksgrünen BRD an der Uni Dortmund am Teslaturm geforscht. Obwohl ich weiß nicht, was es da
    noch groß zu forschen gibt, aber wir sind ja bekanntermaßen gründlich und müssen allem auf den
    Grund gehen. Ich denke, daß es keine 5 Jahre mehr braucht und dann sind diese AKW‘s und
    diese Erneuerbaren Energie-Geschenke obsolet.

  3. Der nächste rote Depp hat einen lichten Moment.
    Keine Sorge. Michel Deutsch wird es schon gerne finanzieren. Besonders im Winter wenn die Sonne tief steht und spD-Konferen wie der Zwerg Beutefranzose lange Schatten werfen.

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