Hannover. Die AfD in Niedersachsen hat große Probleme, eine Halle für ihren nächsten Parteitag anzumieten. „Wir haben knapp 50 Anfragen in ganz Niedersachsen rausgeschickt, aber nur Absagen bekommen“, sagt die Landes- und Fraktionsvorsitzende Dana Guth im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Gleichzeitig kündigt die 49-Jährige an, dass ihre Partei jetzt den Rechtsweg beschreiten werde, um eine Halle anmieten zu können. „Jetzt suchen wir von den angefragten Hallen die raus, die möglicherweise gesetzlich dazu verpflichtet sind, an politische Parteien zu vermieten, und klagen uns ein. Ich finde das sehr traurig und bedauerlich, aber es geht nicht anders.“

Guth hatte vor etwas mehr als zwei Jahren ihren wegen seines Führungsstils und finanzieller Unregelmäßigkeiten umstrittenen Vorgänger Armin-Paul Hampel aus dem Amt gejagt. Die Göttinger Immobilienkauffrau, die gebürtig aus Brandenburg stammt und dem gemäßigten Teil der Partei zugerechnet wird, bekräftigte, dass sie sich im Herbst erneut um den Landesvorsitz bewerben werde.

7 KOMMENTARE

  1. Das kommt davon, wenn man in einem Land einen großen Anteil von Politik-ignoranten System-speichelleckern Gewerbetreibende hat.

  2. Die AfD hat fertig. wer sich so kommod im existierenden Politsumpf eingerichtet hat wie die AfD braucht keine Wähler ,mehr. Der Rubel rollt in Brüssel, Berlin und den LP
    Die Wähler müßten total bekloppt sein, sowas ein weiteres Mal zu wählen.

  3. hihi, Pisslam bin ich nicht. auch der andere Widerwortler von neulichst existiert von sich aus.

  4. Na ja…
    Früher hieß es; kauft nicht bei Juden.
    Heute heißt es, vermietet der AfD keine Halle.
    *
    Deutschland ist zwar längst nicht mehr führend in der Pharmazie, Technik und im Bildungswesen. Aber die Führung in „Ausgrenzung & Sippenhaft“ lassen wir uns nicht auch noch nehmen!

  5. Anzumerken wäre allenfalls noch, dass es ganz offensichtlich den Siegermächten wenig gebracht hat, 1945 nur das „Nationale vom Sozialismus“ in Deutschland zu verbieten.
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    Denn trotz Untergang des 3. Reiches und der DDR; den „Sippenhaft-Sozialismus“ in seinem deutschen Lauf, hielt weder Adenauer noch hält’s Kohls Zonen-Angela ernsthaft auf!

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