#NichtmehrmeinHandy: Sonderkündigungsrecht beim Mobilfunkprovider wegen Corona-Schnittstelle?

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Mit den nächsten Updates soll die Corona-App Teil von Android-Betriebssystemen und iPhones werden. Schutzvorkehrungen sollen angeblich Missbrauch erschweren, berichtet heise. Zugriff sollen nur staatliche Stellen erhalten und so weiter. Ob in Deutschland die Nutzung verpflichtend wird oder auf „freiwilliger“ Basis erfolgen soll, wird noch „diskutiert“. Den Vertrag mit meinem Mobilfunkprovider habe ich unter anderen Bedingungen abgeschlossen. Müsste da nicht eigentlich ein Sonderkündigungsrecht greifen? Kann man das einklagen? Wie würde ein staatliches Gericht entscheiden, wenn man dieses durchsetzen will, weil man das Zugriffsrecht des Staates ablehnt und Datenmissbrauch fürchtet? Fragen, die ich nicht beantworten kann, die Kündigung allerdings ist bereits auf dem Weg.

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3 KOMMENTARE

  1. „“Sonderkündigungsrecht beim Mobilfunkprovider wegen Corona-Schnittstelle?““

    *
    Gott wie umständlich.
    Die friedliebenden, rot-rot-grünlästigen Linken gehen diesbezüglich einen ganz andern Weg:
    .
    Linke Gruppe bekennt sich zu Brandanschlag in Berlin wegen Corona-App.
    Heinrich-Hertz-Institut war Ziel!

  2. Ich habe mich noch nicht für ein Smartphone entschieden. Ich habe zwar eines für 100etwas Euronen gekauft, aber keine Karte drin. Über Wlan kann man die Internetfunktionen nutzen, auch notfalls unterwegs an freien Hotspots. Telefoniert wird mit einem alten Mobiltelefon, das nur SMS kann. Und ich werde mich hüten, jemals so einen Taschenspion, der von metergenauen Bewegungsprofilen bis sämtlichen Schriftverkehr aufzeichnet und weitergibt, noch dazu jede menge Elektrosmog verursacht, jemals zu einer Gewohnheit zu machen. Und es glaubt wohl nicht wirklich jemand, wenn „versprochen wird“ Daten zu löschen, das hier nicht 100erte Backups auf Servern mit den Daten weiter existieren.

  3. In einem Staat, wo die Regierung seinen BÜrgern verpflichtet ist, würde das sicher funktionieren, wo aber der Mammon und die Gewinnmarche das Leitprinzip sind und die Corporate Identity oberste Richtschnur ist, wird flugs ein Gesetz zusammengebastelt, das ein Sonderkündigungsrecht ausschließt.
    Ähnlichkeiten mit dem Hitler-Regiem oder Ausfluß des Besatzungsstatuts sind rein zufällig!

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