Nicht mehr zeitgemäß: Kinder sollen auf Schneemänner verzichten

Er ist weiß, männlich, trägt ein Phallussymbol mitten im Gesicht und Mund und Augen des traditionellen Schneemanns werden durch Kohlestücke dargestellt.

Das sind eindeutig zu viele Insignien, die von der Vorherrschaft des weißen Mannes zeugen und darum hat das Internationale Komitee für geschlechter- und ethniengerechte Gleichstellung (ICGEJ) eine Resolution verabschiedet, die ein Ende des in westlichen Ländern gepflegten Brauchtums fordert. Die Kleinen sollten nicht mehr mit diesen rassistischen Stereotypen in Berührung kommen, heißt es darin. Kinder anderer Hautfarbe könnten sich nicht mit einem weißen Schneemann identifizieren und würden deshalb diskriminiert und an der Integration gehindert.

Die Empfehlung an Schulen und Kindertagesstätten lautet daher, den Kindern einen kultursensiblen Umgang zur Weihnachtszeit mit Angehörigen anderer Ethnien und Religionsgemeinschaften nahe zu bringen und auf das Bauen von Schneemännern zu verzichten.

20 KOMMENTARE

  1. Dieses Komitee ist anscheinend einer Irrenanstalt entsprungen. Wir werden ja auch von Irren regiert, das scheint abzufärben.

  2. Dann ist wohl der Schnee selbst auch schon rassistisch. Schließlich gibt’s keinen schwarzen Schnee. Also: Schneefall verbieten, ist rassistisch und nicht mehr zeitgemäß!

  3. Wie krank muß man eigentlich sein, um sich sowas auszudenken und dann auch noch auszusprechen. Solche Menschen gehören dorthin, wo ihnen geholfen werden kann.

  4. Leute ihr habt aber schon auch gesehen das es sich hier um Satire handelt?

    Abgesehen davon das es dieses Komitee gar nicht gibt, was heutzutage ja auch nicht schwer zu überprüfen ist, vorrausgesetzt man ist nicht zu faul für 2-3 Klicks mit der Maus….

    @Oppossition24
    Ihr solltet Satire vielleicht doch etwas sichtbarer kennzeichnen…

  5. Zitat: „…Kinder anderer Hautfarbe könnten sich nicht mit einem weißen Schneemann identifizieren…“

    Wer sich mit einem Schneemann identifiziert sollte wirklich ärztliche Hilfe suchen. Jeder, der sich mit anderen und nicht mit sich selbst identifiziert ist sowieso eine schwache Persönlichkeit, die anfällig ist für jede Art von Manipulation. Ein psychisch stabiles und selbstbewusstes Individuum identifiziert sich nur mit sich selbst, niemals mit anderen. Ein Vorbild zu haben mag für Heranwachsende die noch im Werden sind sinnvoll sein. Sich mit einem Vorbild zu identifizieren ist aber in jedem Fall falsch.

    Abgesehen davon zeigt dieses Ansinnen eindeutig, dass in diesem „Komitee“ ausschließlich psychisch Gestörte sitzen. Wie in so vielen „Komitees“ unserer Zeit. Die westliche Gesellschaft Anfang des 21. Jahrhunderts zeigt in vielerlei Hinsicht starke Anzeichen eines geistigen und ethischen Verfalls. Die zunehmende Dekadenz dieser „Kultur“ ist für einen wachen Geist und sehende Augen unübersehbar.
    Um so wichtiger ist es für die seelisch-geistige Gesundheit des Einzelnen, des Individuums, in sich selbst fest zu stehen und sich nicht von irgendwelchen Moden und vom Zeitgeist beeinflussen zu lassen. Das heißt, unter anderem, sich nur mir sich selbst zu identifizieren. Wie zu allen Zeiten schwimmen aber nur die stärksten Fische gegen den Strom.

  6. Satire ist keine Satire, wenn man sie als solche kennzeichnet.

    Es muss Schneemänner und Schneefrauen heißen! Ansonsten kommt zum Rassismus auch noch frauenbenachteiligung hinzu. Schneefrauen sind die mit den 2 steifgefrohrenen Möhren.

  7. Sowas kann man doch nicht ernst nehmen! Wir werden so langsam von lauter Irren umzingelt und diejenigen, die solche Resolutionen auch noch umsetzen, sind noch viel dämmlicher.

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