New York Times outet sich als Propaganda Organ: Hillary for President

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Die New York Times ruft dazu auf, Hillay Clinton bei der Wahl für das U.S. Präsidentenamt seine Stimme zu geben und bezeichnet Donald Trump als den „schlechtesten Kandidaten aller Zeiten.“

Damit hat das ehemals renommierte Blatt seine Neutralität auch offiziell aufgegeben und outet sich als reines Propagandaorgan der Clinton-Obama-Administration.

Ob der Aufruf Früchte tragen wird, ist allerdings sehr ungewiss. Auch in den USA sind die Medien von einer Vertrauenskrise der Leser und sinkenden Auflagenzahlen betroffen. Gerade die Wähler aus dem Trump Lager gehören eher zu den Lesern alternativer Medienportale.

Sollte Clinton die Wahl verlieren, steht auch für die New York Times, ebenso wie für die Washington Post eine Menge auf dem Spiel. Man wird so schnell nicht vergessen, mit welchen Kampagnen sie  versuchten, die Präsidentschaft von Trump zu verhindern.

Mit Clinton würde die unselige Politik des blassesten aller U.S. Präsidenten, Barack Obama fortgesetzt werden. Seine einzige, halbwegs durch den Kongress gebrachte Reform, die Krankenversicherung Obama Care ist grandios gescheitert und entpuppt sich auch bei traditionellen Demokratenwählern als reiner Etikettenschwindel. Keine guten Aussichten für die schwächelnde Hillary, das Vertrauen der Mehrheit zu erlangen. In allen Umfragen liegt Donald Trump derzeit vorne.

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