#Neuralink: Musk will mit Gehirnchips Autismus und Schizophrenie heilen

Der Tesla-Gründer hat sich erneut zu seinem geheimnisvollen Projekt „Neuralink“ geäußert. Dieses Mal wurde er etwas konkreter. Wie Business-Insider berichtet, will er mit den Gehirnimplantaten Autismus. Alzheimer und Schizophrenie heilen. Größenwahn oder realistisch?

Neuralink: Eine Verschwörungstheorie wird wahr

Blockchainbegeisterte wie Kryptopapst Julian Hosp sehen in ihrem Optimusmus nur die positiven Aspekte der neuen Technologie – doch wie jedes Ding, hat alles seine zwei Seiten. Und wieder einmal ist eine lange belächelte Verschwörungstheorie in der Realität angekommen – und was die USA betrifft, sogar ein Thema für die Mainstream-Medien. Vor Jahren warnte Elon Musk noch für „Künstlicher Intelligenz“, wie im oberen Video zu sehen ist, jetzt präsentierte er das Projekt „Neuralink“.

Man habe zwar noch einen langen Weg vor sich, aber der Grundstein ist gelegt, so das Team von Wissenschaftlern, das an den Gehirnchips arbeitet. Damit sollen Krankheiten besiegt werden und Upgrades möglich werden. Die Fantasie reicht von einer Steigerung der Intelligenz oder dem Hinzufügen bestimmter Fähigkeiten, wie Fremdsprachen, Klavierspielen usw.

Totale Kontrolle von Untertanen ist damit ebenso möglich, vor allem wenn der Nachfolger des Smartphones direkt ans Gehirn angeschlossen wird. Der Markt ist bereits gesättigt und die Konzerne lauern schon, schreibt die FAZ. Es ist klar in welche Richtung es geht. Alles wird miteinander verknüpft – Neuralink mit Starlink. Das Handy im Kopf kann weder von Straßenräubern gestohlen werden, noch haben sie Verwendung für das Geld der Zukunft, das per Social Scoring nur von dem „Besitzer“ ausgegeben werden kann. Das Bargeldverbot ist mit der neuen EZB-Chefin Lagarde so gut wie sicher, womit werden wir also in Zukunft bezahlen? Gerade erst hat ALDI, der Massendiscounter schlechthin, die Zusammenarbeit mit Wirecard besiegelt. Blockchain und Kryptowährungen werden massentauglich, die technischen Hürden für Nicht-Nerds abgebaut. Was in China schon Realität ist, zwar nicht im gesamten Reich, kennen die meisten Europäer nur aus Science fiction Filmen, wie Demolition Man mit Sylvester Stallone. Der Streifen erschien 1992 und die Handlung spielt im Jahr 2032. Wenn es nach den Grünen geht, sind bis dahin die Verbrennermotoren längst verboten und E-Autos fahren durch die Straßen der Mega-Cities. „Hate-Speech“ wird wie im Film heute bereits verfolgt und wer die Vision von Ben Goertzel über Roboterregierungen der Zukunft als Spinnerei abtut, der sollte sich lieber Gedanken machen, wie sehr Algorithmen mittlerweile die Meinungsfreiheit im Internet einschränken und unser Denken und Handeln beeinflussen.

„Menschliche Regierungen werden in naher Zukunft durch Roboter-Regierungen ersetzt“ – Ben Goertzel im Interview mit RT.

Goertzel wischt Sicherheitsbedenken beiseite, eine One-World-Regierung würde dann Wirklichkeit werden, wenn alles miteinander vernetzt sei und dann könnte man totale Transparenz schaffen, wie sie die Blockchaintechnologie ermögliche. So wäre ein Missbrauch von Macht durch eine Regierung unmöglich, da jeder Bürger jede Transaktion nachvollziehen könne, meint Goertzel. Auch werde es in Zukunft Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine geben, wahrscheinlich durch einen direkt ins Hirn implantierten Chip. Ein weiterer Schritt sei die Überwindung des menschlichen Körpers, man könne das Bewusstsein von Menschen kopieren und ihm als Geist in der Maschine zu einem ewigen Leben verhelfen. Krankheiten und Tod könnten damit überwunden werden.

Mit Neuralink sind wir einen Schritt näher an dieser düsteren Zukunft.

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3 KOMMENTARE

  1. Wer nicht sehen will, dass diese „Technik“, egal ob NWO oder nicht, der falsche Weg ist, dem ist vermutlich nicht mehr zu helfen. Der Materialismus ist kein sakrosankter Ismus, das widerspräche schon seinem eigenen Verständnis, Antwort auf Religion zu sein. Was juckt aber in Zeiten Kognitiver Dissonanz das den mittleren Bürger? Dass mit der Religion auch das Kind aus dem Bade geschüttet worden ist, sollte uns langsam dämmern, sonst gute Nacht.

  2. Völlig kranke Zeitgenossen.

    „Ein weiterer Schritt sei die Überwindung des menschlichen Körpers, man könne das Bewusstsein von Menschen kopieren und ihm als Geist in der Maschine zu einem ewigen Leben verhelfen. Krankheiten und Tod könnten damit überwunden werden.“

    Wozu bräuchte man dann noch weitere Menschen (Wartungspersonal?)? Würde selbst für ewige Microships relativ schnell eng und unübersichtlich werden, so sie sich denn überhaupt fortpflanzen könnten (und wollten).

    krank krank krank

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