#Neukölln: Islamischer Schwulenhass – Angriff auf Homosexuellen im U-Bahnhof

Die Springerpresse und die Polizei Berlin verschweigen wie gewohnt, die Herkunft der Täter. Laut unseren Informationen handelt es sich um Asylbewerber aus Syrien:

Aus einer Gruppe heraus wurde ein Mann in der vergangenen Nacht auf einem U-Bahnhof in Neukölln angegriffen. Gegen 0.30 Uhr tanzte und sang ein 28-Jähriger nach eigenen Angaben auf dem U-Bahnhof Hermannplatz, als eine Gruppe junger Männer auf ihn zukam. Sinngemäß sei ihm in einem kurzen Wortgefecht mitgeteilt worden, dass diese sich durch sein extravagantes Auftreten gestört fühlten. Anschließend hätte ihn einer aus der Gruppe mehrfach mit der Faust gegen den Kopf geschlagen. Zudem sei er durch die anderen bedrängt und geschubst worden. Grund des Angriffs sei nach seinen Angaben seine Homosexualität gewesen. Ihm gelang die Flucht, jedoch folgte ihm einer der Männer. Zivilpolizisten wurden auf die Situation aufmerksam und nahmen den mutmaßlichen Schläger fest. Der alkoholisierte 21-Jährige kam zur Blutentnahme auf eine Gefangenensammelstelle, die er anschließend wieder verlassen konnte. Der Angegriffene erlitt Verletzungen im Gesicht, die durch die Besatzung eines Rettungswagens ambulant behandelt wurden.

 

2 Kommentare

  1. Jetzt mach ich mir sicher viele Freunde :-)

    Hätte es einen Politdarsteller der Altparteien getroffen, wäre überall höhnisches Gelächter ausgebrochen.
    Insbesondere Schwulenvereine, Queriban, CSD Arschwackler sind durch die Bank weg rotgrün, weltoffen und tolerant. Mit ihrem überproportional gesellschaftlichen Einfluss befördern sie die Gewalt, die täglich auch gegen Frauen und Kinder verübt wird. Warum sollte es besonders schlimm sein, wenn es mal eine Schwulen getroffen hat (er lebt doch noch,Mia nicht!). Immerhin muss er öffentlich als „Berufsschwuler“ erkennbar gewesen sein und kommt somit aus der von mir angemahnten Ecke.
    Mit Chance werden sie dadurch wach und kommen zu Besinnung, bevor es ganz zu spät ist. Mein Mitleid hält sich jedenfalls in sehr überschaubaren Grenzen. Besser der, als die AFD-Wählende Oma.
    Oder sind Schwule mehr wert und schützenswerter als andere? Schwulenschutz war vor 2015 sowieso nicht erforderlich, da hier zu Lande zur Normalität geworden. Jetzigen Status verantworten viele Schwule mit, sollten daher nicht jammern. Oder sind Schwule besonders dämlich, dass man daher Nachsicht üben sollte?

    Nein ich finde es nicht gut, wenn körperliche Gewalt im Spiel ist (außer man wehrt sich). Ändert aber nichts an beschriebener Kausalität. Meine Sympathie für Schwule würde sich vervielfachen, wären sie etwas weniger bunt, vielfältig, weltoffen und etwas weniger an „Frischfleisch“ interessiert.

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