Neukölln: Drei Unbekannte stechen 21-jährigen nieder

Nach einem Streit in einer Bar in Neukölln musste ein 21-jähriger Mann mit Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Mit insgesamt drei Unbekannten soll er in einer Bar in der Tellstraße aneinandergeraten und später draußen vor der Tür von den Tätern an Ober- und Unterkörper mit Messerstichen verletzt worden awin. Er kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. Alle drei Täter flüchteten.

Foto: schmidt13 / 123RF Lizenzfreie Bilder

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4 Kommentare

  1. Flüchtlinge sehr ordentlich. Leichen werden selbst entsorgt. Vor dem Asylheim.

    Naja, da soll noch einer über die Unordentlichkeit der „Flüchtlinge“ meckern. Also hier in Lichtenau wird da ordnungsgemäß entsorgt. Im Leinentuch 6 Fuß unter der Erde, gleich im Vorgarten des Flüchtlingsheimes. Ob damit das Quellwasser für den „Lichtenauer Mineralbrunnen“ mit Leichengift kontaminiert wurde, ist nicht bekannt.

    ► Die Liste des Grauens: „Bereicherung der letzten Zeit“
    ► Wie krank ist das denn? Messerstiche in Kopf und Hals: Arzt attestiert natürlichen Tod
    Web ► http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  2. „Bei immer mehr Streitigkeiten und Überfällen in Berlin und bundesweit kommen Messer zum Einsatz. Das geht aus einer Auswertung von Zahlen zwischen 2014 und 2018, soweit verfügbar, hervor. “ – Berliner Zeitung

    „Masseneinwanderung ist auch Messereinwanderung“ – Dr. Gottfried Curio, AfD

    Eine satirische Filmcollage dazu finden Sie hier: https://www.bitchute.com/channel/f7AieRn0eAb2/

  3. Wenn man Neukölln verstehen will, muss man die hautsächlich arabischen Jugendgangs verstehen. Da denen ein anderer Broterwerb kaum möglich ist, machen sie das, was sich anbietet.

    Später wenn die älter sind werden sie dann von ihren Sippen verheiratet und sobald die ersten Alis und Mohameds da sind, werden die ruhiger und landen viel seltener im Gefängnis.

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